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Podcast «Zambo-Bus» Wie lebt es sich mit Corona?

Basil hatte das Coronavirus. Deshalb durfte er zehn Tage seine Wohnung in Zürich nicht verlassen. Wie er sich die Zeit vertrieb und welche Symptome Basil hatte, erzählt er dir in der neusten Folge vom «Zambo-Bus»-Podcast.

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Wie lebt es sich mit Corona?
32:56 min, aus Zambo-Bus Podcast für Kinder vom 27.11.2020.
abspielen. Laufzeit 32:56 Minuten.

«Zuhause ist es nicht gerade lustig, da ich isoliert in meinem Zimmer bin,» schrieb «Treff»-Mitglied AgueroWiedikon in einem seiner Blogs. Er hatte sich mit dem Coronavirus angesteckt.

Die ganze Familie zu Hause

Basils Mutter erkrankte zuerst. Als sich Basil ebenfalls krank fühlte, testete er sich aufs Coronavirus. Nach einigen Tagen erhielt auch er das positive Ergebnis. Basil und seine Mutter mussten sich in ihren Schlafzimmern isolieren. Vater und Schwester begaben sich in dieser Zeit in Quarantäne.

Unterschied Isolation und Quarantäne

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Personen, die positiv aufs Coronavirus getestet wurden, müssen in Isolation. Das heisst, dass man zu Hause bleibt und jeglichen Kontakt zu anderen Menschen vermeidet.

Personen, die engen Kontakt mit einer positiv getesteten Person hatten oder Personen, die sich in Gebieten mit erhöhtem Ansteckungsrisiko aufgehalten haben und danach in die Schweiz einreisen, müssen in Quarantäne. Das heisst, dass man zu Hause bleibt. Erst wenn die Frist der Quarantäne abgelaufen ist und keine Symptome aufgetreten sind, darf man seine Wohung wieder verlassen.

Zum Glück ging es Basil während der Krankheit relativ gut. Er fühlte sich zwar oft müde und litt an einem leichten Geschmacksverlust.

Auf einmal mochte ich meine Zahnpasta nicht mehr. Und die Rösti war für mich geschmacklos.
Autor: Basil im «Zambo-Bus» Podcast

Als er sich wieder fitter fühlte, löste Basil einige Matheaufgaben, hatte Kontakt mit seinen Schulgkameraden via Videotelefon oder spielte Spiele mit seiner Mutter. Dies hat er Reporterin Angela auf einem Spaziergang in der Stadtgärtnerei Zürich erzählt:

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