Film-Tipp des Tages: ...denn zum Küssen sind sie da

Auf der Jagd nach einem Serienkiller erhält die Polizei unverhofft die Hilfe jener Frau, der es als Einziger gelungen war, der Bestie zu entkommen. Thriller mit Morgan Freeman und Ashley Judd.

Ein Mann vor einer Wand mit Fotografien von Frauen.

Bildlegende: Morgan Freeman als Dr. Alex Cross. SRF/Paramount Pictures

Doktor Alex Cross (Morgan Freeman) arbeitet als Polizeipsychologe in Washington. Er ist ein erfahrener Detektiv, der während seiner langen Laufbahn schon viel Schlimmes gesehen hat. Nichts scheint ihn wirklich noch erschüttern zu können, bis plötzlich seine Nichte Naomi (Gina Ravera) spurlos verschwindet. Um der Sache nachgehen zu können, reist Cross nach North Carolina. Hier studierte Naomi, und hier wurde sie zuletzt gesehen. Hier sind in den letzten Monaten aber auch acht andere junge Frauen spurlos verschwunden. Drei der Opfer sind inzwischen wieder aufgetaucht: ermordet. Alles deutet auf einen Serienkiller hin.

Abartiger Wettkampf unter Serienkiller

An der örtlichen Polizei vorbei beginnt Cross auf eigenen Faust zu ermitteln Dabei erhält er Unterstützung durch die junge Ärztin Kate McTiernan (Ashley Judd). Auch sie war unter den gekidnappten Frauen gewesen und wurde, bis ihr die Flucht gelang, vom Täter, der sich «Casanova» nennt, in einem unterirdischem Verliess gefangen gehalten. Mit Kates Hilfe findet Cross findet heraus, dass Casanova sich in einem abartigen Wettbewerb mit einem anderen Serienkiller in Los Angeles befindet. Über diese Spur können Cross und McTiernan das Netz um Casanova enger ziehen. Doch die Zeit drängt.

Sendeplatz

Mittwoch um 23:45 Uhr auf SRF zwei.