Film-Tipp des Tages: «Event Horizon - Am Rande des Universums»

Im Jahr 2040 verschwindet das Raumschiff Event Horizon spurlos. Als es Jahre später wieder auftaucht, macht sich ein Forschungsteam auf, das Wrack zu untersuchen. Sie finden nur noch die Leichenteile der Besatzung - und eine mysteriöse Macht, die sie in ein Spiel um Leben und Tod verwickelt.

Ein Mann im Astronautenanzug steht vor einer mysteriösen Kugel.

Bildlegende: Lawrence Fishburne als Captain Miller, Joely Richardson als Navigator Starck. SRF/Paramount Pictures

Im Jahr 2040 startet das Raumschiff Event Horizon von der Erde, um die Grenzen des Sonnensystems zu erforschen. Noch bevor es das Ziel erreicht, verschwindet es hinter dem achten Planeten Neptun spurlos. Der mysteriöse Zwischenfall wird zur grössten Katastrophe seit dem Anbeginn der menschlichen Raumfahrt.

Sieben Jahre später taucht das Raumschiff überraschend wieder auf. Captain Miller (Laurence Fishburne) und seine Mannschaft reist in der «U.S.A.C. Lewis and Clark» zum Neptun. Nach 58 Tagen im künstlichen Koma wacht das Crewmitglied Doktor William Weir (Sam Neil) früher als geplant auf. Er trifft auf seine verstorbene Frau Claire, die mit einem furchtbar entstellten Gesicht auf der Brücke des Raumschiffes auf ihn wartet.

Höllische Visionen

Der Zwischenfall entpuppt sich als harmloser Albtraum. Als Weir nach seinem tatsächlichen Erwachen die Crew informiert, dass sie auf dem Weg sind, das Wrack der Event Horizon zu untersuchen, begegnen ihm seine Teamkollegen mit Misstrauen. An Bord des Wracks stellt sich heraus, dass unheimliche Kräfte am Verschwinden des Raumschiffes beteiligt waren. Die Besatzung der Event Horizon hat scheinbar während ihres Fluges den Verstand verloren. Die Crewmitglieder haben sich gegenseitig bestialisch ermordet. Als das Forschungsteam plötzlich von höllischen Visionen geplagt wird, droht ihnen dasselbe Schicksal.

Sci-Fi-Thriller mit Laurence Fishburne und Sam Neil in den Hauptrollen.

Sendeplatz

Samstagnacht um 00:10 auf SRF zwei