Serien-Tipp: «How to Get Away with Murder»

Bei Professorin Keating sollen Jura-Studenten lernen, mit Mord davonzukommen. Was sie noch nicht wissen: In drei Monaten werden sie tatsächlich einen eigenen Mord vertuschen müssen. Hit-Serie von Produzentin Shonda Rhimes («Grey’s Anatomy») mit der Oscar-nominierten Viola Davis in der Hauptrolle.

Die Darsteller der Serie in einem Wohnzimmer.

Bildlegende: Die Darsteller der Serie. SRF/ABC Studios

Die Jura-Vorlesung der legendären Anwältin Annalise Keating ist der strengste Kurs der Universität Middleton. Wer ihn besteht, soll am Ende befähigt sein, mit Mord davonzukommen. Ausserdem winken einer Handvoll der Studenten Festanstellungen in Keatings Anwaltskanzlei. Der Weg zum Ziel ist steinig: Keating kennt keine Gnade. Denn Ihre Studenten lernen ihr Anwaltshandwerk nicht nur theoretisch, sondern an Hand tatsächlicher Fälle der Professorin. Für einmal sind die Konsequenzen für studentisches Versagen nicht schlechte Noten, sondern jahrelange Haftstrafen oder gar Hinrichtungen der Klienten. Dem besten Studenten winkt die Trophäe des Kurses: Eine goldene Statue der Justitia. Was zu Beginn des Semesters noch niemand ahnen kann: in drei Monaten werden die Studenten einen Mord vertuschen müssen, in der ebendiese Statue als blutige Tatwaffe diente.

14 Millionen sahen die Pilotfolge

How to Get Away with Murder» – zu Deutsch «Wie man mit Mord davonkommt» ist die neue Serie der US-Hit-Produzentin Shonda Rhimes. Mit «Grey’s Anatomy» gelang ihr 2005 der Durchbruch als Drehbuchautorin und Produzentin. Seither beweist sie immer wieder ihr glückliches Händchen mit Serienstoffen: mit «Private Practice» und «Scandal» konnte sie ihrem Portfolio zwei weitere Hitserien hinzufügen. «How to Get Away with Murder» ist der neuste Coup von Shondaland Productions, der Produktionsfirma von Rhimes. Mit über 14 Millionen Zuschauern schrieb die Pilotfolge Fernsehgeschichte.

Die Idee der Serie stammt aus der Feder von Peter Nowalk, dem langjährigen Geschäftspartner von Rhimes. Für die Hauptrolle konnten die Produzenten Viola Davis verpflichten, die für ihre Leistungen in «The Help» und «Doubt» bereits zweimal für einen Oscar nominiert wurde. Neben ihr glänzt Alfred Enoch, der spätestens seit seiner Rolle als Dean Thomas in der «Harry-Potter»-Franchise internationalen Ruhm erlang hat. SRF zwei zeigt den Serien-Hit in Triple-Folgen am Serienmontag – exklusiv in Zweikanalton und als Free-TV-Premiere.

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