«Tanz der Vampire»

Auf der Suche nach einer entführten Schönen fallen ein schussliger Vampirforscher und sein Gehilfe in die Hände eines transsilvanischen Vampirgeschlechts. Komische Gruselparade von Roman Polanski.

Ein Mann mit Holzpfeilen in den Händen steht zwischen zwei Särgen.

Bildlegende: Furchtloser Vampirjäger: Roman Polanski als Alfred. SRF/1967 Warner Bros. Intl. Television

19. Jahrhundert, irgendwo in den Karpaten. Der betagte und sehr kauzige Professor Abronsius (Jack MacGowran) hat sich ganz dem Kampf gegen den Vampirismus verschrieben. Für seinen Eifer erntet er an der Universität allerdings lediglich den Spott seiner Wissenschaftskollegen. Auf eigene Faust bricht er zusammen mit seinem jungen, furchtsamen Assistenten Alfred (Roman Polanski) nach Transsylvanien auf, um dort dem Vampirunwesen den Garaus zu machen.

Nach einer langen Reise durch eine verschneite Berglandschaft steigen der Professor und sein Gehilfe in einem kleinen Gasthof ab. Hier treffen sie auf die typisch abergläubische Landbevölkerung, die sich mit reichlich Knoblauch und Kreuzen gegen die Vampirplage zu schützen versucht.

Rettung vor der Vampir-Brut

Während Abronsius sich mit Holzpflock und Hammer gegen die blutsaugenden Parasiten wappnet und die Umgebung inspiziert, interessiert sich Alfred weit mehr für die reizende Sarah (Sharon Tate), die Tochter des Wirts (Alfie Bass).

Kurze Zeit später wird die Schöne vom verdächtigen Grafen von Krolock (Ferdy Maine) auf sein Schloss entführt, wo eine rauschende Ballnacht mit einschlägigen Gästen aus der Vampir-Brut vorbereitet wird. Ehrensache, dass Ambrosius und Alfred sich dorthin begeben um Sarah zu retten und gleichzeitig der dort versammelten blutsaugenden Adelsgesellschaft die Zähne zu ziehen …

Sendeplatz

Freitagnacht um 00:05 Uhr auf SRF 1