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Trigger – Kurzfilm der Woche «Block»

Ein Mann auf der Flucht, verfolgt von Robotern. Eine Frau fällt von einer Brücke. Unverletzt, doch geistig abwesend. Der Mann scheint sie zu kennen. Gemeinsam fliehen die beiden in die Berge. Plötzlich taucht eine Doppelgängerin auf, die vorgibt, dem Mann helfen zu wollen. Eine Falle der Maschinen?

Legende: Video «Block» abspielen. Laufzeit 12:37 Minuten.
Aus Film vom 24.01.2015.

Der Regisseur Simon Jaquemet hat eine Science Fiction-Atmosphäre geschaffen, indem er gekonnt mit verschiedenen Wahrnehmungsebenen spielt. Bereits in seinem HGKZ Übungsfilm «Homeland» machte der Regisseur erste Experimente mit dem Genre. Es geht ihm um eine Haltung – ein Spiel mit der Realität. So schafft er Science Fiction ohne teure Special Effects.

Sein erster langer Kinospielfilm Chrieg wurde gerade fertiggestellt und feierte seine Schweizer Premiere am Zurich Film Festival 2014.

2 Kommentare

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  • Kommentar von Arturo Riobo, Zuoz
    T2 Das Individuum wird zwar akzeptiert, aber nur innerhalb der Normen dieser Gesellschaft und nur wenn man sich dieser anpasst. Wir sind so weit gekommen, dass wir für jedes Verhalten und Denkweise ein „Syndrom“ zuteilen ohne zu beachten, dass wir Menschen der Natur sind und auch mit dieser unzertrennlich Verbunden sein müssen um mit unserem biologischen Wesen im Einklang ticken zu können. Wird dieses Grundbedürfnis unterdrückt, dann wird die Welt bald wie im Film in weissen Westen herumirren.
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  • Kommentar von Arturo Riobo, Zuoz
    T1 Dieser Kurzfilm zeigt eine Geschichte mit unendlichen Perspektiven. Auf der einen Seite zeigt es eine Gesellschaft die das Individuum nicht mehr anerkennt. Eine Überwachungsgesellschaft in der keine Privatsphäre existiert. Es zeigt eine Gesellschaft in der Familienwerte, Zusammengehörigkeit und die Akzeptanz von kulturellen Unterschieden immer mehr im Hintergrund geraten. Es zeigt, wie schwer es sein kann, aus dieser aufgedeckten Unordnung zu entfliehen, zurück zur Einfachheit, Natürlichkeit.
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