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Gesellschaft & Religion Bärfuss, der «brachiale Katalysator politischer Meinungsbildung»

«Die Schweiz ist des Wahnsinns»: Kurz vor den Parlamentswahlen sorgte der Schriftsteller Lukas Bärfuss mit einem Essay in der «FAZ» für rote Köpfe. Und der kontroverse Text wird weiter heftig diskutiert. Der Überblick über eine Debatte, in der das letzte Wort noch lange nicht gesprochen scheint.

Ein Schwarz-weiss-Bild des Schriftstellers Lukas Bärfuss.
Legende: Lukas Bärfuss: «Die Schweiz ist auf dem falschen, rechten Weg. Mit der Kultur geht es bergab und mit den Medien auch.» SRF/Lukas Maeder

70 Kommentare

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  • Kommentar von Otto Murbach, Poschiavo
    Nicht nur die Schweiz ist des Wahn-Sinns. Unersättlichkeit, Habgier, Machtansprüche, Rücksichtslosigkeit und alle übrigen negativen Eigenschaften von uns Menschen, machen alles kaputt was man kaputt machen kann. Die einzige Möglichkeit um uns aus dieser Fatalität zu verabschieden, ist ein Richtungswechsel. Respekt, Bescheidenheit, Genügsamkeit, Ehrfurcht, Demut und Liebe sind der Schlüssel dazu. Solange dies nicht geschieht, geht es in der verheerenden Richtung weiter.
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  • Kommentar von Paul Soltermann, Fuqing
    Die Vergangenheit hat gezeigt, dass es Kuenstlern vergoennt ist, wesentlich besser als Politikern, eine kuenftige Situation aus den aktuellen Ereignissen und Tendenzen zu projizieren und zu beschreiben. Fuer L.Baefuss ist es ein MUSS, die Gesellschaft zu warnen, wenn diese kuenftige Situation einem Horror-Szenarium gleicht. Fuer politisch Interessierte ist es ein MUSS solche Warnungen wahr zu nehmen und keinesfalls seine Aussagen und Buecher sinnbildlich zu verbrennen nur weil sie unbequem sind.
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    1. Antwort von E. Waeden, Kt. Zürich
      Nur ist sein Essay längst überholt. Heute müsste er schreiben:" Die EU- die Welt ist des Wahnsinn." Nur dürfte es dann viel mehr rote Köpfe geben.
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  • Kommentar von Paul Soltermann, Fuqing
    Die Vergangenheit hat gezeigt, dass es Kuenstlern vergoennt ist, wesentlich besser als Politiker, eine kuenftige Situation aus den aktuellen Ereignissen und Tendenzen zu projizieren und zu beschreiben. Fuer L.Baefuss ist es ein MUSS, die Gesellschaft zu warnen, wenn diese kuenftige Situation einem Horror-Szenarium gleicht. Fuer politisch Interessierte ist es ein MUSS solche Warnungen wahr zu nehmen und keinesfalls seine Aussagen und Buecher sinnbildlich zu verbrennen nur weil sie unbequem sind.
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