Zum Inhalt springen

Filosofix Gedankenexperimente machen Schule

Der Philosoph Yves Bossart unterrichtet an der Kantonsschule Willisau Philosophie. Mit Gedankenexperimenten bringt er die Schülerinnen und Schüler zum Diskutieren und Argumentieren. Das Ziel: eigenständiges Denken.

Ein Schüler und Lehrer Yves Bossart.
Legende: Was ist falsch, was richtig – und wieso? Philosoph und Lehrer Yves Bossart bringt seine Schüler zum Grübeln. SRF

6 Kommentare

Navigation aufklappen Navigation zuklappen

Sie sind angemeldet als Who ? (whoareyou) (abmelden)

Teilen Sie Ihre Meinung... anwählen um einen Kommentar zu schreiben

Wir haben Ihren Kommentar erhalten und werden ihn nach Prüfung freischalten.

Einen Kommentar schreiben

Bitte beachten Sie unsere Netiquette verfügbar sind noch 500 Zeichen

Es ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es erneut.

  • Kommentar von Gertrud Bernoulli, Rümlingen
    1. Peter Singer als altruistischen Menschenfreund zu zitieren, ist zynisch! Er vertritt seit Jahrzehnten ungehindert Euthanasietheorien, dass schwerbehinderte Menschen unwertes Leben sind. Es ist alarmierend zu hören, dass er am Gymnasium als ernstzunehmender Philosophe präsentiert wird. 2. Am wirksamsten wäre bei der Armutsbekämpfung ja die Änderung der Strukturen, die Armut produzieren. Offenbar ist dieses Philosophieren am Radio gefangen in einer völlig individualistischen Gedankenengführung.
    Ablehnen den Kommentar ablehnen Antworten anwählen um auf den Kommentar zu antworten
  • Kommentar von Hans Knecht, Torny
    Die Schüler tun meines Erachtens als eigenständige Menschen gut daran in Diskussionen Zusammenhänge zu Hinterfragen und Aussagen und Behauptungen nicht blind zu glauben, sonder direkt zu Hinterfragen "sagt wer", was eine Stasi sinniger Weise auch machte, und immer direkt vor Ort ein eigenes Bild zu machen. Das ist vor allem in Luzern heute extrem wichtig um für Mobbing und Intrigen nicht missbraucht zu werden.
    Ablehnen den Kommentar ablehnen Antworten anwählen um auf den Kommentar zu antworten
  • Kommentar von Hans Knecht, Torny
    Warum ist es für Yves Bossart ein eigenständiges Denken der Schüler so wichtig?
    Ablehnen den Kommentar ablehnen Antworten anwählen um auf den Kommentar zu antworten
    1. Antwort von Melina Meyer, Meggen
      Ich hoffe doch schwer, dass dies NICHT NUR Herrn Bossart wichtig ist. Oder wollen Sie künftig nur noch gleichgeschaltete, unselbsttändige Menschen sehen, die alles nachplappern, Herr Knecht? (Ihr Name macht ja gerade ganz schön Programm bei Ihrer Frage! *Kopfschüttel)
      Ablehnen den Kommentar ablehnen
    2. Antwort von Hans Knecht, Torny
      Liebe Frau Meyer. Danke für Ihre Antwort. Darf man diese so interpretieren, dass es eigentliche gar nicht um ein eigenständiges Denken, sondern um Selbständigkeit und Individualismus geht? Eigenständiges Denken kann man mit Essen vergleichen; man wird davon etwas satt ggf. auch fett, aber es bringt alleine die Menschheit nicht weiter. Und so wie das Essen einen Menschen zur Völlerrei verführen kann, so kann m.E. auch ein eigenständiges Denken zu Torheit bzw. Egoismus verführen.
      Ablehnen den Kommentar ablehnen
    3. Antwort von Hans Knecht, Torny
      Was sind die gesellschaftlichen und kulturellen Voraussetzungen, dass ein eigenständiges Denken in einer Gesellschaft diese auch weiter bringt? Wenn man die Wirtschaft von heute betrachtet, dann ist scheinbar eigenständiges Denken unerwünscht und beschränkt sich auf das Streben nach Bonus, Karierre, Ansehen und Macht. (P.S. Wenn es ihnen Freude bereiten würde, könnte ich mich hier aus Zar nennen)
      Ablehnen den Kommentar ablehnen