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Filosofix Über Teekannen im All und Gehirne im Tank lässt sich gut streiten

Was ist richtig? Gibt es Gott? Und wer bin ich eigentlich? Unter dem Stichwort «Filosofix» stellte SRF Kultur während vier Wochen die grossen Fragen des Lebens. Die Resonanz unter den Userinnen und Leser war gross: Die philosophischen Fragen gaben nicht nur zu denken – sondern auch zu reden.

Zeichnung eines jungen Mannes, der nachdenkt und die Augen geschlossen hält
Legende: Gedankenexperimente sorgten bei der SRF-Community für rauchende Köpfe und Tasten. SRF

4 Kommentare

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  • Kommentar von Max Blatter, 5620 Bremgarten
    Ganz allgemein ist es oft so, dass man eine Behauptung zwar einfach beweisen könnte (ich brauche die zitierte Teekanne ja "nur" zu finden!), während ihre Widerlegung nahezu unmöglich ist (ausser ich könnte beweisen, dass es zwischen Erde und Mars keine stabilen Umlaufbahnen gibt). Ganz ähnlich gelagert sind übrigens die Diskussionen über die Schädlichkeit gewisser Dinge (Handy-Strahlung, Elektrosmog) - was uns zeigt, dass scheinbar abgehobene Gedankenspielereien auch einen Praxisbezug haben!
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  • Kommentar von Rolf Künzi, Winterthur
    Der Schlüssel zu allen grossen Fragen liegt in uns selbst und im Bewusstsein. Ist nun Materie Welle oder Teilchen. Sie ist beides, die tote und lebende Katze sind beide gleichzeitig da, aber jetzt kommt's! Nur Potentiell, nur potenziell. Denn hier sind sich Mystik und Quantenphilosofen wie Wigener einig. Nur Potenziell, alles existiert nur Potenziell und materialisiert sich je nach Bedarf im (unserem) Bewusstsein das eigentlich dasselbe eine Bewusstsein ist.
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  • Kommentar von A.Käser, Zürich
    Wenn nicht Zwang,Dogma,Lieblosigkeit,Berrechnung vorherrschen,werden neue menschliche Existenzen idR aus Liebe gezeugt.Ebenso ist eine starke liebevolle Zuwendung notwendig um den neuen Existenzen das weitere,physische Leben zu ermöglichen.Während der ganzen Dauer ihrer physischen Präsenz sind sie auf Liebe angewiesen um sie bewältigen zu können.Das Elend das sich in unserer Welt manifestiert,ist adäquat der Grösse der Divergenz die zwischen Liebe und Berechnung,sprich Lüge und Zwang,herrscht.
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