40 überraschende Fakten zu Männern und Frauen

Sie denken vielleicht, zum Thema «Mann und Frau» ist alles gesagt – und vor allem schon alles bekannt? Wir lassen Fakten rund um Männer und Frauen sprechen, die manchmal überraschen, manchmal irritieren, und auf jeden Fall zum Nachdenken anregen.

Viele kleine Holzstatuen sind aufgereiht.

Bildlegende: SRF/MKB

Anteil weiblicher und männlicher Bevölkerung in der Schweiz (Quelle: Bundesamt für Statistik, 2011)

Männer 49.3%

Frauen 50.7%

Das Geschlechterverhältnis bei der Geburt (Buben pro 100 Mädchen, Quelle: WHO 2011)

Schweiz  106.2

Montenegro  111.6

China  118.1

Vorgeburtliche Geschlechterselektion wird ausserhalb Asiens zunehmend auch in Ländern des Balkan und der ehemaligen Sowjetunion praktiziert.

Die fehlenden Mädchen: Jährlich fehlen der Welt 2 Millionen Mädchen unter fünf Jahren. Das Phänomen der «missing girls», widerspricht der statistisch zu erwartenden Geschlechterverteilung. 1,5 Millionen der Mädchen fehlen bereits bei der Geburt als Folge pränataler Geschlechtsselektion. (Quelle: Population Reference Bureau, Dezember 2012)

Eines von etwa 2‘500 Kindern wird ohne eindeutiges Geschlecht geboren. Noch immer sind Diskriminierung und ethisch fragwürdige Eingriffe in die körperliche Identität intersexueller Menschen ein weltweites Problem

Lebenserwartung bei der Geburt  (Quelle: UN World Population Prospects, The 2010 Revision)

Männer in der Schweiz: 79.3 

Frauen in der Schweiz: 84.1

Männer in der Zentralafrikanischen Republik: 44.5

Frauen in der Zentralafrikanischen Republik: 47.3

Männer in der Russischen Föderation: 61.6

Frauen in der russischen Föderation: 74

Die Lebenserwartung von Frauen und Männern liegt nirgendwo auf der Welt weiter auseinander als in Russland (61.6 Jahre vs. 74 Jahre). Der seit dem Zerfall der Sowjetunion zunehmende Alkoholmissbrauch hat die Lebenserwartung von Männern auf knapp über 60 Jahre sinken lassen. Das entspricht in etwa der Lebenserwartung von Männern in Haiti. Alkoholmissbrauch und mit Alkoholismus verbundene Gewalt gehören zu den häufigsten Todesursachen der russischen Männer im erwerbsfähigen Alter. (Quellen: div.)

Todesursachen in der Schweiz im (Sterbeziffern pro 100‘000 Einwohner)

Männer
Frauen
Krebs176.0111.0
Herz-Kreislaufsystem322.0203.4
Unfälle
und Gewalt
45.620.4
Suizid    16.56.2

(Quelle: Bundesamt für Statistik, 2010)

Ein Vergleich der Todesursachen in der Schweiz zeigt, dass die Suizid bedingten Todesfälle in der Schweiz deutlich über dem weltweiten Schnitt liegen. Nach dem Rückgang der tödlichen Unfälle im Strassenverkehr und der Abnahme der durch Aids-Todesfälle ist Suizid bei den 15- bis 44-jährigen Männern in der Schweiz heute die häufigste Todesursache. (Quelle: Bundesamt für Gesundheit, 2005)

Die Sterblichkeitsrate in Europa steigt bei Jungen über 15 sehr viel stärker als bei Mädchen. Die Häufigkeit von Sterbefällen beginnt nach dem 15. Lebensjahr zu steigen — nur langsam bei jungen Frauen, deutlich schneller bei jungen Männern, die unfallgefährdeter sind. In ausnahmslos allen Ländern war die Sterblichkeitsrate bei jungen Männern signifikant höher als bei jungen Frauen, in den meisten Fällen sogar doppelt so hoch oder noch höher. (Quelle: Europäische Kommission, Eurostat 2008)

Anzahl Kinder je Frau in der Schweiz (Quelle: Bundesamt für Statistik)

1950: 2.4

1963: 2.67

2001: 1.38

2011: 1.5 (Ausländerinnen: 1.91; Schweizerinnen 1.42)

Durchschnittsalter der Mütter in der Schweiz bei der 1. Geburt (Quelle: Bundesamt für Statistik)

1950: 26.8

1970: 25.3

1990: 27.6

2011: 30.4

Teenagerschwangerschaften (pro 1000 Frauen zwischen 15 und 19 Jahren, Quelle: UN-Statistik 2005-2010)

Schweiz: 4.6

Deutschland: 7.9

USA: 41.2

Südafrika: 59.2

Gemäss verschiedenen Studien sind 11-20% der Teenager-Schwangerschaften in Südafrika (59.2 auf 1000 Frauen) die Folge einer Vergewaltigung. (Quelle: Health e-news service)

Zahl der Geburten von nicht verheirateten Müttern in der Schweiz (in 1000, Quelle: Bundesamt für Statistik))

1970: 3.7

2011: 15.6

Adoptionen in der Schweiz nach Geschlecht

20072008200920102011
männlich258289233290236
weiblich324286279290273

(Quelle: Bundesamt für Statistik)

Frauen verlassen in den europäischen Ländern das Elternhaus durchschnittlich zwei Jahre früher als Männer. (Quelle: Europäische Kommission, Eurostat 2008)

In den vergangenen 10 Jahren wurden weltweit 58 Millionen Mädchen als Kinderbräute verheiratet. (Quelle: Population Reference Bureau, Dezember 2012)

Erstheiratsalter in der Schweiz

Erstheiratsalter in der Schweiz
19712010
Männer26.531.6
Frauen24.129.4

(Quelle: Bundesamt für Statistik)

Heiraten nach Staatsangehörigkeit der Ehepartner in der Schweiz

19702010
Beide
Schweizer
74.7%51%
Binationale
Heirat
15.8%35.4%
Ehemann
Ausländer
7.3%16.2%
Ehefrau
Ausländerin
8.5%19.3%

(Quelle: Bundesamt für Statistik)

Anteil Chinesinnen, die wegen einer besseren Absicherung der Kinder lieber einen Ausländer heiraten würden:  42%
Anteil Chinesinnen, die wegen seines besseren Aussehens lieber einen Ausländer heiraten würden: 3%

(Quelle: brand eins, 01/2013)

Eingetragene Partnerschaften in der Schweiz (2007 bis 2011, Quelle: Bundesamt für Statistik)

Beide Partner männlich    5035

Beide Partner weiblich    1595

Auflösung eingetragener Partnerschaften in der Schweiz (2007 bis 2011, Quelle: Bundesamt für Statistik)

Beide Partner männlich    3%

Beide Partner weiblich    4.8%

Scheidungen in der Schweiz (Quelle: Bundesamt für Statistik)

1970: 13%

2011: 43.2% 

Junge Männer sind besonders gefährdet, Opfer einer Gewalttat zu werden.  Auch in der Schweiz. Die höchste Gefahr droht jedoch jungen Männern in Zentral- und Südamerika sowie in Subsahara-Afrika. In Ländern mit hoher Mordrate, wie etwa in Zentralamerika, wird einer von 50 Männern vor dem 31. Altersjahr getötet. (Quelle: Uno, Oktober 2011)

Prozentsatz der Frauen, die Schläge durch den Ehemann für gerechtfertigt halten

Ohne
Schulbildung


Mit Sekundar- oder höherer Bildung

Afghanistan94%79%
Indien   62%31%
Nepal    25%16%

(Quelle: Unicef, 2012)

In Afghanistan sind Mädchen und Frauen oft extrem schwerer Gewalt ausgesetzt. Doch werden sie von der Justiz eher bestraft als beschützt. Etwa die Hälfte aller Frauen und nahezu alle Mädchen in afghanischen Gefängnissen sind eingesperrt, weil sie von zu Hause weggerannt sind oder verdächtigt werden, ausserehelichen Sex gehabt zu haben. (Quelle: Human Rights Watch, 2012)

140 Millionen Frauen und Mädchen weltweit sind beschnitten. Meist führen traditionelle BeschneiderInnen die Prozedur durch. In 18% der Fälle sind die Akteure der weiblichen Genitalbeschneidung medizinisch ausgebildet. Tendenz steigend. (Quelle: WHO, Februar 2012)

80% aller Opfer gewaltsamer Konflikte, Bürgerkriege, Umweltkatastrophen und Vertreibungen sind Frauen und Kinder. (Quelle: WHO)

Mindestens eine von zehn Frauen hat Vergewaltigung oder eine versuchte Vergewaltigung erlebt. (Quelle: WHO)

Systematische Vergewaltigungen sind eine Waffe in vielen Kriegen. In Bosnien wurden während der ersten fünf Kriegsmonate 1992 20‘000 bis 50‘000 Frauen Opfer von Vergewaltigung. In Ruanda wurden während des Völkermords 1994 etwa eine halbe Million Frauen vergewaltigt. In der Provinz Kivu in der Demokratischen Republik Kongo gehören Vergewaltigungen im Rahmen der langjährigen bewaffneten Konflikte zum Alltag. Auch in diesem Moment. Viele der betroffenen Frauen und Mädchen sind traumatisiert und tragen körperliche Schäden und Krankheiten wie HIV/Aids davon. (Quellen: Human Rights Watch)

Weltweit fallen etwa 600‘000 bis 2.4 Millionen Personen dem Menschenhandel zum Opfer. Die Schweiz ist ein Zielland des internationalen Menschenhandels. Die bisher häufigste Form des Menschenhandels in der Schweiz ist der Handel mit Frauen und Kindern zwecks sexueller Ausbeutung. Gemäss offiziellen Statistiken des Bundesamts für Polizei kommt Menschenhandel zwecks Ausbeutung der Arbeitskraft und zwecks Organentnahme in der Schweiz eher selten vor. (Quelle: Bundesamt für Polizei und Bundesamt für auswärtige Angelegenheiten, 2012)

Gewalt durch den Partner ist die häufigste Art von Gewalt, die Frauen erleben. Sie ist weit häufiger als Angriffe oder Vergewaltigungen durch fremde oder Bekannte. Auch in Europa ist häusliche Gewalt ein weit verbreitetes Problem. Eine von vier befragten Personen kennt in ihrer Familie oder im Freundeskreis eine Frau, die Opfer häuslicher Gewalt ist. Eine von fünf Personen weiss von einem Täter in seiner Familie bzw. im Freundeskreis. (Quelle: Europäische Kommission, Eurobarometer 344)

Verurteilte Männer in der Schweiz: 85.3%

Verurteilte Frauen in der Schweiz: 14.7%

(Quelle: Bundesamt für Statistik, 2012)

Erwerbstätigkeit von Eltern mit Kindern unter 25 Jahren (2011, Quelle: Bundesamt für Statistik)

Vollzeiterwerbstätige Männer: 88%

Vollzeiterwerbstätige Frauen: 17%

Teilzeiterwerbstätige Männer: 7.9%

Teilzeiterwerbstätige Frauen: 60% 

Frauen verdienen in der Schweiz im Schnitt 25% weniger als Männer.
Knapp die Hälfte des Lohnunterschieds lässt sich nicht durch Faktoren wie Bildungsstand etc. erklären. Mit am stärksten diskriminiert werden Frauen in zwei Branchen, die in der Schweiz traditionell sehr erfolgreich sind: in der Finanzbranche und in der chemischen Industrie. (Quelle: Schweizerische Lohnstrukturerhebung)

Wissenschaftler in der Schweiz in den Bereichen Physik, Mathematik, Technik (Prozentsatz aller Angestellten, 2005. Quelle: Eurostat, AKE):

Frauen:  0.7%

Männer:   5.9%

Laut der PISA-Studie der OECD schneiden Jungen besser in Mathematik ab. Mädchen haben höhere Lesekompetenz. In den Naturwissenschaften sind die Leistungen von Jungen und Mädchen ausgeglichener. Diese Tendenz herrscht in allen Ländern vor, wobei jedoch das Ausmaß des Leistungsunterschieds zwischen Mädchen und Jungen variiert. (Quelle: Europäische Kommission, Eurostat 2008)

Europäische Männer besitzen bessere Computerkenntnisse als Frauen. 2006 ging man davon aus, dass fast die Hälfte(48 %) der männlichen 16- bis 24-Jährigen über gute Kenntnisse verfügten, während es bei den Frauen nur 30 % waren. (Quelle: Europäische Kommission, Eurostat 2008)

Anteil weiblicher Lehrkräfte in der Schweiz (2011, Quelle: Bundesamt für Statistik)

Vorschule: 96.1%

Sekundarstufe: 43.2%

Universitäts-Assistentinnen: 41.6%

Universitäts-Professorinnen: 17.6%

Berufswahl der Jugendlichen in der Schweiz (Quelle: Bundesamt für Statistik, 2010)

Weibliche Jugendliche, die eine Lehrestelle wählen in Wirtschaft und Verwaltung: 51%

Männliche Jugendliche, die eine Lehrestelle wählen in Wirtschaft und Verwaltung: 25.7%

Weibliche Jugendliche, die eine Lehrestelle wählen in Ingenieurwesen und Technik:  2.6%

Männliche Jugendliche, die eine Lehrestelle wählen in Ingenieurwesen und Technik:  32.8%

Frauenanteil an der ETH Zürich: 30.8% (Quelle: ETHZ, Gendermonitoring 2011/12)

Frauenanteil an der ETH Zürich im Fach Agrarwissenschaften: 62%

Frauenanteil an der ETH Zürich im Fach Chemie und angewandte Biowissenschaften: 48%

Frauenanteil an der ETH Zürich im Fach Informationstechnologie und Elektrotechnik: 10%

Frauenanteil an der ETH Zürich im Fach Maschinenbau und Verfahrenstechnik: 9%

Bildungskarrieren der Frauen in der Schweiz (2011, (Quelle: Bundesamt für Statistik)

Maturandinnen-Quote: 57.1%

Masterabschluss von Universitäts-Studentinnen: 50.3%

Erlangung der Doktorwürde durch Frauen: 43.2%

Professorinnen an Schweizer Universitäten: 17.6%

Forscher fälschen weit häufiger als Forscherinnen. Das zeigt eine aktuelle Studie aus den USA. Besonders anfällig, sind arrivierte Wissenschaftler. Sie schönen ihre Resultate häufiger als Nachwuchsforscher. (Quelle: mBio, news release, Jan. 22, 2013)

Der Klimawandel trifft Frauen stärker als Männer. Verschiedene Gründe machen Frauen gegenüber sich verändernden Umweltbedingungen verletzlicher: schlechtere Bildung, grössere Armut, weniger Macht und Schwangerschaften (Quelle: UN Population Fund UNFPA, 2009 und Population Reference Bureau PRB, Dezember 2012).

Stand der Gleichberechtigung von Frauen und Männern in 58 Ländern der Welt (Skala von 1 bis 7, Quelle: World Economic Forum 2005)

Schweden: 5.53

Deutschland: 4.61

Schweiz: 3.97

Bangladesch: 3.74

Ägypten: 2.38

Einführung des Frauenwahlrechts i n der Schweiz: 1971

Einführung des Frauenwahlrechts in der Türkei: 1930

Anteil der Sitze im Parlament in Ruanda, die von Frauen besetzt sind: 56.3%

Anteil der Sitze im Schweizer Nationalrat, die von Frauen besetzt sind: 29%

Anteil der Sitze im Schweizer Ständerat, die von Frauen besetzt sind: 19.6%

(Quellen: Bundesamt für Statistik und brand eins)

Schüler, die im Jahr 2002 Cannabis konsumiert haben: 46%

Schülerinnen, die im Jahr 2002 Cannabis konsumiert haben: 37%

Schüler, die im Jahr 2006 Cannabis konsumiert haben: 34%

Schülerinnen, die im Jahr 2006 Cannabis konsumiert haben: 27%

(Quelle: HBSC, Health Behaviour in School- Aged Children, Schweiz 2007)

Männer, die mindestens einmal in ihrem Leben Cannabis geraucht haben: 32.8%

Frauen, die mindesten einmal in ihrem Leben Cannabis geraucht haben: 23.2%

Männer, die chronisch Alkohol konsumieren oder Rauschtrinken: 26%

Frauen, die chronisch Alkohol konsumieren oder Rauschtrinken: 14%

(Quelle: Bundesamt für Statistik, Stand 2011)

Anteil der 15-jährigen Mädchen, die mind. einmal pro Woche einen Energie-Drink konsumieren: 38%

Anteil der 15-jährigen Buben, die mind. einmal pro Woche einen Energie-Drink konsumieren: 60%

(Quelle: HBSC, Health Behaviour in School- Aged Children, Schweiz 2012)

Anteil der 15-jährigen Mädchen, die sich für zu dick halten: 40%

Anteil der 15-jährigen Buben, die sich für zu dick halten: 20%

Normalgewichtige Mädchen, die sich für zu dick halten: 30%

Normalgewichtige Buben, die sich für zu dick halten: 15%

(Quelle: HBSC, Health Behaviour in School- Aged Children, Schweiz 2012)

Frauen, die in der Schweiz einmal in ihrem Leben an einer Magersucht erkranken:1,2%

Männer, die in der Schweiz einmal in ihrem Leben an einer Magersucht erkranken: 0,2%

Vier von 5 Personen, die in den vergangenen 12 Monaten an Magersucht litten sind zwischen 15 und 29 Jahre alt

(Quelle: Bundesamt für Gesundheit BAG, 2012)

Stunden, die 15-j. Mädchen an Schultagen mit Computerspielen und Spielkonsole verbringen: 3.4

Stunden, die 15-j. Buben an einem Schultag mit Computerspielen und Spielkonsole verbringen: 4.1

Stunden, die 15-j. Mädchen am Wochenende mit Computerspielen und Spielkonsole verbringen: 6.0

Stunden, die 15-j. Buben am Wochenende mit Computerspielen und Spielkonsole verbringen: 7.1

(Quelle: HBSC, Health Behaviour in School- Aged Children, Schweiz 2012)

Zahl der Barbies, die ein amerikanisches Mädchen im Alter zwischen drei und sechs Jahren im Schnitt besitzt : 12

(Quelle: brand eins 07/2010)

Köche in der Schweiz mit Michelin-Stern-Auszeichnung 2013: 17

Köchinnen in der Schweiz mit Michelin-Stern-Auszeichnung 2013: 2

Anteil der Frauen in Paarhaushalten mit Kindern unter 15, die im Haushalt die Hauptverantwortung tragen: 75%

(Quelle: Bundesamt für Statistik, Wikipedia)

Das Unfallrisiko von Autofahrerinnen liegt 25% über demjenigen von Autofahrern. Besonders schwere Unfälle ereignen sich dagegen vor allem, wenn Männer am Steuer sitzen. Von den schwer verletzten PKW-Lenkern sind 64% Männer und 36% Frauen

(Quelle: SUVA und Beratungsstelle für Unfallverhütung, 2012)

Anteil der Single-Männer, die Hard Rock und Metal hören: 31%

Anteil der Single-Frauen, die Mühe hätten mit einem Hard Rock und Metal hörenden Partner: 47%

(Quelle: Parship, 2012)

Anteil männlicher Autoren des Internet-Lexikons Wikipedia: 88%

(Quelle: Wikipedia)

Anteil der Frauen in den USA mit einem Vermögen unter 1.5 Millionen Dollar: 26.9%

Anteil der Frauen in den USA mit einem Vermögen von über 1.5 Millionen Dollar: 43%

(Quelle: Steuerstatistik taxstat USA, 2004)

Zahl der in Italien durchgeführten Penisvergrößerungen im Jahr 2010: 1965
Zahl der in Deutschland durchgeführten Penisvergrößerungen im Jahr 2010: 1355
Zahl der in Australien durchgeführten Penisvergrößerungen im Jahr 2010: 0
Zahl der in der Schweiz durchgeführten Penisvergrößerungen: keine Angaben

(Quelle: brand eins, 7/2012 u.a.)

Die erste sowjetische Kosmonautin Walentina Wladimirowa Tereschkowa flog im Jahr 1963 an Bord der Wostock 3 ins All. Zwanzig Jahre später schickte die Nasa Sally Ride, die erste US-amerikanische Astronautin an Bord des Shuttles Challenger Richtung Weltraum.

Das Dirigentenpult ist noch immer eine Männerdomäne. Unter den 700 bekanntesten Dirigenten des 20. und 21. Jahrhunderts befinden sich gerade einmal 16 Dirigentinnen.

(Quelle: div.)

Nennungen des Wortes «Mann» im Alten Testament 1752
Nennungen des Wortes «Frau» im Alten Testament 653
Nennungen des Wortes «Mann» im Koran 121
Nennungen des Wortes «Frau» im Koran 204.

(Quelle: brand eins, 10/2012)

Nur zwei Drittel der Männer waschen sich die Hände nach dem Gang aufs Klo. Bei den Frauen sind es 90%. Forscher der Michigan State University hängten in den Männerklos des Campus Schilder auf mit dem Text «Vier von fünf Männern waschen sich die Hände». Mit Erfolg: Männer, die das Schild gelesen hatten, wuschen sich eher und länger die Hände als andere. (Quelle: Human Communication Research, Januar 2013)