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Ich, die Mehrheit Pony M. darf Montag kein Geld ausgeben

Die Mehrheit hat entschieden: Montag muss Pony M. darauf verzichten Geld auszugeben. Wie soll das in Zürich, dem zweitteuersten Pflaster der Schweiz, gehen?

Resultat der Abstimmung
Legende: Einen Tag kein Geld ausgeben und das mit (fast) leerem Kühlschrank: Morgen ist Pony M. «arm». SRF

Liebe Mehrheit,

Ihr habt Euch für Verzicht entschieden: für monetären Verzicht. Ich darf morgen also den ganzen Tag kein Geld ausgeben.

Ich weiss nicht mehr, wann ich das letzte Mal einen ganzen Tag verbracht habe, ohne Kohle auszugeben. Und der Blick in meinen Kühlschrank macht die Perspektive noch etwas bitterer. Da sind Äpfel und M&Ms, Spaghetti von vorgestern. Und Gin. Na bravo! Das kann ja heiter werden.

Vielleicht kann ich mich ja mit Freunden verabreden und mal von deren Döner abbeissen?

Der morgige Tag wird auf jeden Fall eine Herausforderung, das steht fest. Ich freue mich darauf! Und werde euch natürlich wie gewohnt in meinem Blog auf dem Laufenden halten.

Eure Pony M.

«Ich, die Mehrheit»

Demokratie – alle finden sie gut und doch gehen immer weniger an die Urne. Wird Demokratie zur Nebensache? «Nie und nimmer!», sagt Pony M. Im SRF-Projekt «Ich, die Mehrheit» stellte sich die Bloggerin der direkten Demokratie und liess die Mehrheit vom 27. April bis am 18. Mai 2014 über ihr Leben abstimmen.

1 Kommentar

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  • Kommentar von UrPa, Brugg
    Nicht reden, kein Geld ausgeben??? Und dies sollen ,,echte,, Herausforderungen sein? Du meine Güte, dann sind die Ziele aber tief unten angesetzt, das ist doch keine Kunst! Aber vielleicht passt es ja in die heutige Jugendkultur. Party Party Party. Schade dass nichts ,,gescheiteres,, bei dieser Sache -zur Sache- kommt. Zum Beispiel bei Geschäften an der Bahnhofstrasse für arbeitslose Jugendliche u entsprechendes Projekt 10'000 Fr.sammeln -1 Tag lang! Und diese auch zusammenbringen! DAS ist's.
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