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Gesellschaft & Religion «Menschen, die das Leben lieben, werden gewinnen»

Weltweit haben Kulturschaffende auf die Anschläge in Paris reagiert – mit Stift, Stimme und schonungslosen Fragen.

Ein Mann hält ein Bild mit einem Eiffelturm im Friedenszeichen. Es ist beleuchtet.
Legende: Ein Fünkchen Hoffnung: Viele Menschen gehen auf die Strasse, um ein Zeichen gegen den Terror zu setzen. Reuters

15 Kommentare

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  • Kommentar von Marlene Zelger, 6370 Stans
    Wenn die Djhadisten das Leben und die Menschen liebten, würden sie sich kaum in die Luft sprengen. Denn hier liegt das Problem. Die Liebe kann viel zum friedlichen Zusammenleben beitragen. Aber sie muss in jedem Menschen präsent sein. Nur dann kann Friede herrschen. Aber leider sieht die Realität anders aus. Es kann der Beste nicht in Frieden leben, wenn es dem bösen Nachbarn nicht gefällt. So wahr!!!
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  • Kommentar von Marlene Zelger, 6370 Stans
    Diejenigen, die glauben, mit Liebe könne man den Terror und den IS besiegen, sind wahre Träumer und Fantasten. Es muss mit aller Härte gegen diese Terrorbanden vorgegangen werden. Und Schengen/Dablin muss endlich begraben werden. Jedes Land muss seine Grenzen wieder selber kontrollieren und schützen. Nur so lassen sich Flüchtlingsströme in Schach halten und radikale Einwanderer aussortieren. Wann wird Europa endlich wach? Wenn es zu spät ist???
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    1. Antwort von A.Käser, Zürich
      M.Z./Stimme Ihnen voll und ganz zu.Hier war Liebe schon viel,viel früher abwesend.Der gegenwärtige Zustand ist die Folge einer endlos langen Kette von Lieblosigkeit.Solange Lieblosigkeit in gleichem Ausmass existiert wie bis anhin,wird dies das Ende unserer gegenwärtigen Zivilisation einläuten.Denn Liebe ist die Kraft,die die Welt in ihrem Innern zusammenhält und obsieget das Böse,so wird es wohl sterben.Denn das Böse,kann nur vom Guten Erben.Terror/Zwang,wächst auf dem Boden von Lieblosigkeit.
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  • Kommentar von T. Wohlwend, Ruswil
    Jede Kultur bedarf gemeinsamer Erfahrung. Jegliche Solidarität beruht auf gemeinsamen Interessen begründet durch gemeinsame Bedrohungen. Insofern ist die durch die neuen Medien erst gemeinsam erlebbar gewordene Bedrohung letztlich ein Treiber der globalen Kultur und Integration. Die Ereignisse in Paris werden zur Beschleunigung dieses unvermeidlichen Prozesses beitragen. So gesehen sind die Opfer der Anschläge die wahren Märthyrer auf dem Weg zu einer friedlichen Welt.
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