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Gesellschaft & Religion Wenn Kultur politisch wird: 5 Beispiele, die die Schweiz bewegten

Das gab's schon lange nicht mehr: Ein Schriftsteller bewegt mit einer scharfen Polemik tagelang die Schweiz. Lukas Bärfuss' Warnruf «Die Schweiz ist des Wahnsinns» hat einen Nerv getroffen. Damit reiht er sich ein in eine Tradition von Schweizer Künstlern, die politisch provozieren.

Die Schriststeller Adolf Muschg und Max Frisch auf einer Aufnahme von 1975 an einem Tisch mit Mikrofonen.
Legende: Literatur macht Politik: Adolf Muschg und Max Frisch an einer Wahlveranstaltung im Volkshaus Zürich (1975). Keystone

Mit einem Artikel in der «Frankfurter Allgemeinen Zeitung» hat der Schriftsteller Lukas Bärfuss vor den nationalen Wahlen gehörig Dampf abgelassen. Seine Abrechnung löste zum Teil heftige Reaktionen bei Medien und Bürgern aus.

«Ist Bärfuss der neue Frisch?» wurde oft gefragt. Und tatsächlich gab es eine derart pointierte Äusserung eines Kulturschaffenden schon lange nicht mehr. Wenn man weiter zurückschaut, findet man aber durchaus Beispiele von Kulturschaffenden, die die Schweiz bewegten.

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