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Gegen das Fremde – Der lange Schatten des James Schwarzenbach
Aus DOK vom 16.10.2014.
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DOK-Film Gegen das Fremde – Der lange Schatten des James Schwarzenbach

Wie viel Wandel erträgt die Schweiz? Wie viele Einwanderer? Das Jahr 1970 war der Beginn einer emotionalen, oft aggressiven Debatte.

Vor 44 Jahren kam die erste Initiative gegen die Überfremdung an die Urne, die sogenannte «Schwarzenbach-Initiative», benannt nach ihrem Schöpfer James Schwarzenbach. Dieser hatte in der Schweiz den Kampf gegen das Fremde eröffnet. Seither ist das Land entzweit in der Frage, wie mit der Immigration zu verfahren sei.

9 Kommentare

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  • Kommentar von Konrad Schläpfer  (Koni)
    Leider habe ich damals auch gegen Schwarzenbach gestimmt. Bei der Abstimmung über die Personenfreizügigkeit und dem Schengenabkommen wollte ich das korrigieren, hat leider nichts genützt.
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    1. Antwort von Pirmin Meier  (historiker)
      Man "musste" damals nicht für die Initiative stimmen. S. war über Glanzresultat seiner Initiative eher erschrocken, hätte Verantwortung für Annahme ungern übernommen. Es wurde nun aber möglich, über Einwanderung mehr oder weniger so zu diskutieren, dass nicht immer sofort die Nazikeule ausgepackt wurde. Schwarzenbach, ein starker Intellektueller, war trotz Charisma ein fragwürdiger Politiker, autoritär, diktatorenfreundlich und wenig wirtschaftskompetent, persönlich aber kein Fremdenhasser.
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  • Kommentar von Pirmin Meier  (historiker)
    Schwarzenbach, damals politisch u. medial extrem isoliert, war weder Vater der heutigen SVP (Blocher war gegen Initiative, die Schw. von Scharfmachern der Nat. Aktion geerbt hatte) noch hatte er ein brauchbares Parteikonzept. @Rittener. Schämen Sie sich bitte für Ihre eigenen polit. Irrtümer. Zur Zeit von Schwarzenbach wurde von Kneschaurek eine Schweiz von 10 Millionen "geplant". Dank knapp verworfener Initiative nahm Bundesrat endlich Vernunft an. Die Rezession von 1974 half der Sache nach.
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    1. Antwort von Michael Brupbacher  (Michael Brupbacher)
      Guten Tag Herr Meier

      Es ist allgemeine bekannt, dass Sie ein politischer Weggefährte von Herrn Schwarzenbach waren. Es ist aus meine Sicht wichtig, dies für alle hier Lesenden kenntlich zu machen. Es steht Ihnen nicht zu, sich zu diesem,
      für unser Land so heiklen geschichtlichen Thema hinter der Fassade eines objektiven "historikers " zu verstecken.
      Unterstehen SIe sich hier, hier jemanden (Herrn Ritter) aufzufordern, sich zu schämen!
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    2. Antwort von marc rist  (mcrist)
      @PM: Fakten nehmen die Ideologen in diesem Forum nur sehr ungern zur Kenntnis, wie Sie anhand der Klicks problemlos erkennen können.
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  • Kommentar von Urs Petermann  (Rhf)
    James Schwarzenbach ist der ideologische Vater der heutigen SVP!
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    1. Antwort von Albert Planta  (Plal)
      Nein, Dr. Blocher ist es.
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