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Bitschgi, Gröibschi, Güürbsi: Wie wichtig sind (uns) Dialekte?
Aus Einstein vom 25.08.2016.
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«Einstein» über Mundart Bitschgi, Gröibschi, Güürbsi: Wie wichtig sind uns Dialekte?

Wie Dialekte uns prägen – und das Bild, das andere von uns haben.

In der Schweiz muss eine Person manchmal einen einzigen Satz sagen, manchmal sogar nur ein Wort, und viele wissen schon, woher sie kommt. Man macht sich ein Bild von ihr, füllt es mit Klischees und Vorurteilen, findet sie sympathisch oder arrogant, gemütlich oder vorlaut. «Einstein» unternimmt eine Dialektreise von der Ostschweiz bis ins Wallis und begegnet Menschen, die mit mehreren Dialekten umgehen können, die das Schweizerdeutsch erforschen und mit den Schweizer Idiomen arbeiten.

Radio SRF 2 Kultur, Kontext, 9.2.2021;

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6 Kommentare

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  • Kommentar von Christoph Stadler  (stachri)
    "Wie wichtig sind uns Dialekte?"
    SRF scheint bei Sportübertragungen der Meinung zu sein, dass der Sportreporter auf Hochdeutsch und der Gastmoderator auf Schweizerdeutsch kommentieren muss. Mein deutscher Arbeitskollege, der Schweizerdeutsch natürlich sehr gut versteht, hat mich gefragt warum das so ist. Ich konnte ihm diese Frage nicht beantworten.
  • Kommentar von Walter Matzler  (wmatz)
    Was sollen wir uns noch um Schweizer Dialekte kümmern. Der neue Dialekt ist doch Englisch. Gestern hat z.B. Bundesrätin KSS am Fernsehen zur E-ID gesprochen - Entschuldigung natürlich zur I EI DI - und was ich hier gerade schreibe, mache ich selbstverständlich im home office.
    1. Antwort von Christoph Stadler  (stachri)
      Stimmt, noch schlimmer in der Coronathematik. Wieso nicht: Schwerpunkt oder Brennpunkt für "Hotspot"; Heimarbeit für "Homeoffice"; Abstandhalten für "Social Distancing" etc? SRF macht da leider auch keine Ausnahme.
  • Kommentar von ely berger  (bernina)
    "Wie wichtig sind uns Dialekte?" Vor bald 15 Jahren schrie ein deutscher Mitarbeiter in einer namhaften Schweizer Zeitung: "Ihr Schweizer habt keine Ahnung von Deutsch, ihr spricht und schreibt seit über 200 Jahren falsch." Nie hat mich als Zugehörige einer "Gruppe" etwas derart gedemütigt und verletzt wie dieser Aussage. Sie verursachte eine veritable Recherchierflut. Gelandet bin ich bei der Ersterwähnung von Jahwe, ca. 9 Jh vor u.Zr. Fazit: Kein Leben ohne Vielfalt, auch der Dialekte.
    1. Antwort von Andreas Morello  (Andreas Morello)
      Versuchen Sie es sich nicht so zu Herzen zu nehmen. Der Ausruf sagt mehr über die Person aus als über das schweizer Hochdeutsch oder unsere Dialekte.