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Der Fall Gurlitt Der Schleier ist gelüftet: Das sind die Gurlitt-Bilder

Lange waren die Werke aus der Sammlung Gurlitt der breiten Öffentlichkeit vorenthalten. Ab 2. November eröffnen nun das Kunstmuseum Bern, am 3. November die Bundeskunsthalle Bonn ihre Doppelausstellung «Bestandsaufnahme Gurlitt». Ein erster Blick auf die Werke.

Porträt einer Frau mit Hut und Schleier
Legende: Otto Griebel, Die Verschleierte, 1926, Gouache auf Velinpapier. Legat Cornelius Gurlitt 2014 / Provenienz in Abklärung. Foto: David Ertl, © Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland GmbH

Kunstmuseum Bern

Unter dem Titel «‹Entartete Kunst› – beschlagnahmt und verkauft», Link öffnet in einem neuen Fenster zeigt das Kunstmuseum Bern rund 200 Werke, von denen die meisten als «entartete Kunst» in deutschen Museen beschlagnahmt worden waren. Es handelt sich vor allem um Arbeiten auf Papier, mit ausdrucksstarken Beispielen des Expressionismus, der konstruktiven Kunst und der Neuen Sachlichkeit.

Bundeskunsthalle Bonn

Der Schwerpunkt der Ausstellung «Der NS-Kunstraub und die Folgen», Link öffnet in einem neuen Fenster in der Bundeskunsthalle in Bonn liegt auf NS-verfolgungsbedingt entzogenener «Raubkunst», deren Herkunft noch nicht abschliessend geklärt werden konnte. Zu sehen ist ein breites Spektrum der Kunstgeschichte – von Dürer bis Monet.

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