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Kunst Gurlitt-Erbe: Alle sind zufrieden. Fast alle.

Die Vereinbarung zwischen dem Kunstmuseum Bern und den deutschen Behörden wird weitherum begrüsst. Der Umgang mit dem Erbe des Kunsthändlers Cornelius Gurlitt sei vorbildlich. Vor allem hinsichtlich der Forschung zur Herkunft von NS-Raubkunst. Aber viel ist für manche Medien nicht genug.

Nahaufnahme: Menschen in Sitzreihe machen Notizen auf Papier und tippen auf Laptops
Legende: Journalisten an der Pressekonferenz, an der das Kunstmuseum Bern bekannt gab, das Gurlitt-Erbe anzutreten. Keystone

1 Kommentar

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  • Kommentar von Herbert Krauer, Sarnen
    In Diskussionen um die Sammlung Gurlitt wird der Begriff "entartete Kunst" oft verwendet, ohne ihn zu relativieren (z.B. indem man den Zusatz "sogenannt" beifügt), oder zu interpretieren (z.B. als moderne Kunst, die vom Nazi-Regime als entartete Kunst eingestuft wurde). Ich finde das unerträglich, denn man kann nicht erwarten, dass alle Zuhörer oder Leserinnen den Zusammenhang kennen. Die Verwendung des Begriffs ist unkritisch und unhistorisch und leistet einer falschen Verwendung Vorschub.
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