Zum Inhalt springen

Header

Navigation

Legende: Video Dreimal Jugendprotest im Aargau abspielen. Laufzeit 20:33 Minuten.
Aus Kultur vom 11.08.2019.
Inhalt

Doku über Jugendproteste Was die Klimajugend von den Alt-Hippies lernt

1968, 1980, 2018: In 50 Jahren prägten 3 Jugendbewegungen den Kanton Aargau. Was verbindet und unterscheidet sie?

Kanton Aargau 1968: «Love and Peace» – vier junge Menschen ziehen in ein altes Bauernhaus in Birmenstorf und erproben in der Hippie-Kommune das antibürgerliche Leben.

Kanton Aargau 1980: «No Future» – die Jugendunruhen von Zürich und Basel schwappen in die Kleinstadt Baden. Häuser werden besetzt und Autonome Jugendzentren gegründet.

Kanton Aargau 2018: «Schulstreik fürs Klima» – inspiriert von der Klimaaktivistin Greta Thunberg gehen Badener Schülerinnen und Schüler auf die Strasse.

Die Klimajugend, die Punker und die Alt-Hippies: Was verbindet die eine Bewegung mit der anderen? Das Forschungsprojekt «Zeitgeschichte Aargau» ist der Frage nachgegangen. Entstanden ist dieser Film von Patrick Zehnder.

Zeitgeschichte Aargau

Für das Forschungs- und Vermittlungsprojekt der Historischen Gesellschaft Aargau arbeiten acht Historikerinnen und Historiker. Das Projekt wird auch von SRF unterstützt.

Auf der Webseite von Zeitgeschichte Aargau, Link öffnet in einem neuen Fenster kann «Jugendprotest im Aargau» auch als DVD bestellt werden.

8 Kommentare

Navigation aufklappen Navigation zuklappen

Sie sind angemeldet als Who ? (whoareyou) (abmelden)

Kommentarfunktion deaktiviert

Uns ist es wichtig, Kommentare möglichst schnell zu sichten und freizugeben. Deshalb ist das Kommentieren bei älteren Artikeln und Sendungen nicht mehr möglich.

  • Kommentar von M. Roe  (M. Roe)
    Auch die Demokratin Nancy Pelosi scheint aus der Hippiezeit zu stammen und fügt sich voll in die Reihe der Klima-Jugend ein.
    Ablehnen den Kommentar ablehnen
  • Kommentar von martin blättler  (bruggegumper)
    Wichtiger als das,was diese Jugend lernt,ist das,was sie nicht
    lernt:Arbeit zu verrichten als Grundlage unseres Lebensstandarts.
    Uganda hat einst alle Wohlhabenden enteignet und vertrieben um
    bald darauf den Abstieg vom reichsten Land Afrikas Richtung der
    ersten Plätze der Armutsskala anzutreten.Gemein-aber gerecht-
    nun sind alle arm.Dann haben die Erfinder der Hippiebewegung ihr Ziel
    nach zwei Generationen erreicht.
    Ablehnen den Kommentar ablehnen
    1. Antwort von Martin Gebauer  (Gebi)
      Die Reichen sind Ausbeuter. Sie sind reich auf Kosten der Allgemeinheit. Es ist in höchstem Masse verwerflich und unanständig Multimillionär zu sein. Niemand braucht so viel Geld und niemand kann mit Arbeit so viel Geld verdienen. Und nein, ich bin nicht neidisch, sondern froh, dass ich den Spiegel schauen kann und weiss, ich bin ein anständiger Mensch, der etwas tut, dass der Allgemeinheit dient.
      Ablehnen den Kommentar ablehnen
  • Kommentar von Tobias Grab  (Tobias Grab)
    Das Ziel der Klimabewegung ist, die Leute dazu zu bringen sich Gedanken über die Lage zu machen damit sie einsehen, dass nichtstun das Problem nicht verwschinden lässt. Klar macht das Angst, wenn man die Folgen bedenkt @PeterFrei.

    Einer meiner Professoren hat das mal auf den Punkt gebracht: "Die Lage ist hoffnungslos, aber leider nicht ernst".
    Ablehnen den Kommentar ablehnen
    1. Antwort von marcel wipf  (borammstein)
      Dann bitte endlich auf alles eine Klimasteuer. Die reichen werden dann alles bezahlen können was sie wollen, und die armen?
      Ablehnen den Kommentar ablehnen
    2. Antwort von Theresia Weber  (Resi)
      Marcel Wipf, In jedem Menschen steckt eine unglaubliche kreative Energie. Solange man fordert, kommt diese kreative Energie nicht zum Ausdruck u. eine soziale Kultur unterdrückt diese Energie. Dass Menschen ohne Mehrwertschaffung Millionen einstecken, ist armselig u. erbärmlich. Dennoch Steuern bringen diese Menschen nicht zum Umdenken, denn sie können bezahlen,Das Steuereinkommen wir von Politik unterstützt. Es wird sich nichts ändern.
      Ablehnen den Kommentar ablehnen