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Netzwelt Der «D-Day» im Netz: zwischen Chronik und Kommerz

70 Jahre «D-Day». Auch im Netz wird der Befreiung Europas von den Nazis gedacht. Seltene Filmaufnahmen, Bildmontagen und Zeitzdokumente machen das Geschehen erlebbar. Aber unter den Beiträgen zum «D-Day» finden sich auch kommerzgetriebene Geschmacklosigkeiten. Ein Streifzug durchs digitale Erinnern.

Ein Foto, das einen Kriegschauplatz damals und heute zeigt: marschierende Soldaten und junge Wanderer.
Legende: Ein Schauplatz, zwei Fotos, damals und heute: Interaktive Fotos machen Zeitsprünge möglich. SRF

4 Kommentare

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  • Kommentar von alma lüscher, bern
    ich habe die friedhöfe in der normandie besucht. von den allierten und den amerikanern zerbompte kirchen und städte. zu feiern gibt es da nichts. in den friedensmuseen zeigt man waffen und filme von luftangriffen und feuergefechten, übelste kriegspropaganda. die friedensnobelpreisträger findet man im keller bei schumrigem licht. -
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    1. Antwort von Jürg Isenschmid, Luzern
      Haben Sie auch schon mal in ein Geschichtsbuch geschaut? Was wäre geschehen, wenn die Amerikaner, Engländer und Kanadier am D-Day nicht erfolgreich an der Normandieküste hätten landen können? Die Russen wären 1945 am Kanal gestanden und ganz Europa wäre (jetzt) kommunistisch. Das ist die Kehrseite der Medaille, der zerbombten Kirchen und der unzähligen Soldaten-Friedhöfe. Das haben die Alliierten für Europa getan !
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    2. Antwort von Peter Meier, Zürich
      Niemand feiert hier den Krieg. Unglücklicherweise hat man, wenn sich eine Seite für militärische Mittel entscheidet nur zwei Möglichkeiten: Die Waffen strecken und kapitulieren, oder ebenfalls zu militärischen Mitteln greifen. Ich mag die Schweiz wie sie heute ist. Wie Herr Isenschmid schon sagt: Ohne D-Day wäre sie völlig anders.
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    3. Antwort von alma lüscher, bern
      sie waren wohl nie in der normandie, herr isenschmid. ich kann sie beruhigen, die geschichte habe ich gelesen. und ohne die russen wäre der d-day nie so wirkungsvoll gewesen. der mehrfronten krieg war für die deutschen zu viel. ich spreche übrigens nicht von damals sondern von heute. damals hat die schweiz wohl nicht viel zum d-day beigetragen. wir haben für die juden die grenzen geschlossen und für die deutschen den gotthard geöffnet. das steht auch in den geschichtsbüchern.
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