Zum Inhalt springen

Kulturgeschichten aus dem Netz Hinklicker der Woche: Liebe, Sex und Vorurteile

Ein neues Sexualstrafgesetz in Schweden, Titanic-Jubiläum und eine Flasche Wein für 2500 Euro: Das sind die besten Kulturgeschichten aus dem Netz.

Einige Menschen finden es offensichtlich schwierig, Belästigung von einem Flirt zu unterscheiden. Dabei ist es ganz einfach: Ein Flirt wollen beide. Beim Sex ist das genauso, sonst wäre es eine Vergewaltigung.

In Schweden gibt es deshalb ein neues Gesetz, welches genau diese Zustimmung vor dem Sex verlangt. Durch Worte oder durch Gesten. «Du hast nicht Nein gesagt» gilt nicht mehr und Schockstarre ist kein Einverständnis zum Sex.

Was bringen eigentlich Gender-Studies?

Wer findet, dass das alles wieder ein Auswuchs dieses «Gender-Wahnsinns» sei, dem empfehlen wir eine fundierte Auseinandersetzung mit dem Fach.

Unter dem Hashtag #4genderstudies, Link öffnet in einem neuen Fenster haben Geschlechterforschende aus der Schweiz, Deutschland und Österreich einen Aktionstag gestartet. Da kann man lernen, was in den Gender Studies eigentlich so alles erforscht wird und warum das wichtig ist.

Zum Beispiel die klassischen Rollenbilder in heteronormativen Liebesbeziehungen. Das sind solche, in denen ein Mann und eine Frau sich gefunden haben und für längere Zeit zusammenbleiben wollen. So wie diese zwSeit 20 Jahren rührt uns ihr Liebesdrama zu Tränen. Für ein Leben mit Jack hätte Rose sogar ihr Luxusleben in der noblen Gesellschaft aufgegeben, wäre den beiden Unglücklichen nicht der Eisberg dazwischen gekommen.

Eine Flasche Wein für 2500 Euro

Am Deck der Ersten Klasse soll es ja Wein gegeben haben, der so viel kostete wie anderer Leute Monatsmiete. Wie sich das wohl anfühlt, eine 2500-Euro-Flasche zu entkorken?

Holger Kreitling von der «Welt» hat sich getraut und eine Flasche Château Pétrus für uns geköpft. Hier erzählt er, wie’s war.

Vielleicht das passende Weihnachtsgeschenk für einen ganz besonderen Freund? Oder finden Sie das doch ein bisschen dekadent?

Die Kulturgeschichte des Bankers

Wenn man Banker wäre, könnte man sich solche Spässchen leisten. Dafür hätte man aber keine Freunde. Denn Banker sind egoistische Finanzhaie. Oder oder so ähnlich die altbekannten Vorurteile. Wir haben die Kulturgeschichte des Banker-Images für Sie nachgezeichnet:

Pannen bei den SRF-Korrespondenten

Wir möchten, dass Sie heiter ins neue Jahr kommen. Und da Schadenfreude die schönste Freude ist, gibt es hier die lustigsten Pleiten unserer SRF-Korrespondenten. Auch bei uns geht mal was schief.

Prost.

1 Kommentar

Navigation aufklappen Navigation zuklappen

Sie sind angemeldet als Who ? (whoareyou) (abmelden)

Teilen Sie Ihre Meinung... anwählen um einen Kommentar zu schreiben

Wir haben Ihren Kommentar erhalten und werden ihn nach Prüfung freischalten.

Einen Kommentar schreiben

Bitte beachten Sie unsere Netiquette verfügbar sind noch 500 Zeichen

Es ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es erneut.