Zum Inhalt springen

Header

Inhalt

«Einstein» im Krisengebiet Die Schweiz hilft – was bringt’s?

Schweizer Entwicklungshilfe hat eine lange Tradition. Doch was bewirkt sie nachhaltig? «Einstein» besucht eine Familie in Kenia, die eine Bargeld-Spende erhalten hat – und begleitet ein Trinkwasser-Projekt in einem Katastrophengebiet in Mosambik.

Video
«Einstein» im Krisengebiet – Wir helfen, was bringt’s?
Aus Einstein vom 07.11.2019.
abspielen

6 Kommentare

Navigation aufklappen Navigation zuklappen

Sie sind angemeldet als Who ? (whoareyou) (abmelden)

Wir haben Ihren Kommentar erhalten und werden ihn nach Prüfung freischalten.

Einen Kommentar schreiben

verfügbar sind noch 500 Zeichen

Mit dem Absenden dieses Kommentars stimme ich der Netiquette von srf.ch zu.

Es ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es erneut.

  • Kommentar von Sandro Tanner  (Sandro)
    Das ist eine sehr gelungene und interessante Sendung. Ich finde die kritische und fragenstellende Sichtweise super und auch, dass man sieht was nach 5 Monaten noch von der Entwicklungshilfe übrigblieb. Ich verstehe ja, dass Entwicklungshilfe und ihre Umsetzung umstritten sind. Ich empfinde aber gerade deshalb diesen Ansatz als richtig, weil dadurch auch überprüft wird, was man mit seinen guten(!) Absichten letzten Endes angestellt hat.
    Ablehnen den Kommentar ablehnen Antworten anwählen um auf den Kommentar zu antworten
    1. Antwort von Markus Weilenmann  (markusweile)
      Projektfortschrittskontrollen, Evaluationen, Impact Assessments, Wirkungsorientierung etc. sind in der internationalen Entwicklungshilfe schon lange Standart und charakteristisch ist, dass diese fortlaufend erfolgen, während eines Projektzyklus von idR 12 Jahren. Wenn es die Umstände erlauben, schaut man auch nach 20, 30 Jahren nochmals hin was daraus geworden ist. In vielen Fällen liegt das Problem in der Komplexität, dh. dass zu viele Faktoren auf das (End-)Resultat einwirken.
      Ablehnen den Kommentar ablehnen
  • Kommentar von Denise Casagrande  (begulide)
    Es ist die Haltung der - seit Jahrzehnten - Natur- und Menschen ausbeuterischen Welt-Wirtschafts-Politik der Schweiz (aus egoistischer Profitgier), welche sich unbedingt und endlich ändern muss! Hin zu verantwortungsbewusster, fairer, nachhaltiger Weltwirtschafts-Politik! Das aktuelle Motto: Zuerst ausbeuten, schänden, dann mittels humanitären Millionen - Wiedergutmachung = so nicht!
    Ablehnen den Kommentar ablehnen Antworten anwählen um auf den Kommentar zu antworten
  • Kommentar von Markus Weilenmann  (markusweile)
    Menschenexperimente: Mit den Ärmsten der Armen in Afrika lässt sich vieles anstellen: Man kann - offenbar ohne jeden Skrupel - einer kleinen Gruppe ein paar Fränkli in die Hand drücken und schauen was passiert und den Rest weiter dahin siechen lassen und das Ganze bei Einstein noch als interessantes "Experiment" verbraten, welches wichtige Impulse für die Entwicklungshilfe gäbe. Dabei hat das Ganze mit Hilfe rein nichts zu tun. SHAME ON YOU!
    Ablehnen den Kommentar ablehnen Antworten anwählen um auf den Kommentar zu antworten
    1. Antwort von Markus Weilenmann  (markusweile)
      Echte Entwicklungshilfe bedeutet, dass man auch die ungerechten Strukturen ins Visier nimmt, welche zu dieser grotesken Armut führen und gemeinsam mit den Betroffenen nach Lösungen sucht, die auch dann greifen, wenn die 1000.- Fränkli aufgebraucht sind.
      Die von "Einstein" verbratene Entwicklungshilfe unterscheidet sich demgegenüber nicht gross von den paar Fränkli, die reiche Touristen einem dahinsiechenden Bettler "schenken". Auch der wird was draus machen. SHAME ON YOU
      Ablehnen den Kommentar ablehnen
    2. Antwort von Sandro Tanner  (Sandro)
      Ganz ehrlich, ich kann Ihren Ausführungen nicht folgen. Was wären dann „wichtige Impulse für die Entwicklungshilfe“ Ihrer Meinung nach? Was würden Sie als „Hilfe“ bezeichnen? Wofür soll sich einer schämen, der versucht ein ganzes Dorf vor der Cholera zu bewahren? Einstein leistet übrigens keine Entwicklungshilfe, sondern begleitet zwei verschiedene Ansätze und stellt kritische Fragen, damit Sie sich dann eine eigene Meinung bilden können.
      Ablehnen den Kommentar ablehnen