Air14 – Flugmeeting in Payerne

Das Wetter feierte mit: Zur grössten Flugshow Europas war es sonnig und warm. Zuschauer und Piloten konnten bestes Flugwetter geniessen.

Aviatikfans haben sich die beiden Wochenenden schon lange reserviert: In Payerne im Waadtland wurde die Air14 gefeiert. Anlass war ein Dreifachjubiläum: 100 Jahre Militärluftfahrt, 50 Jahre Patrouille Suisse und 25 Jahre PC-7 Team. Ein so grosses Flugmeeting findet nur alle 10 Jahre statt. Pro Tag strömten gegen 100000 Zuschauer auf den Flugplatz. Militärjets und –helikopter, zivile Flugzeuge und Oldtimer und zahlreiche Kunstflugstaffeln lockten mit einem spannenden Programm.

Das erste Wochenende mit Wetterglück

Das erste Wochenende der Flugshow war schon mit Wetterglück beschert: Am Samstag schien oft die Sonne. Das Thermometer zeigte 23 Grad, doch auf dem Flugplatz fühlte sich dies sommerlich heiss an. Am Sonntag bleib der Himmel zwar meist bewölkt, aber glücklicherweise fiel kein Regen. Die Westschweiz wurde grösstenteils von der Kaltfront verschont, während es in der Deutschschweiz teils kräftig regnete.

Perfektes Flugwetter am zweiten Wochenende

Der blaue Himmel über Payerne bildete die ideale Kulisse für die Vorführungen der Red Arrows oder Frecce Tricolori mit farbigem Rauch. Am Samstag war es sehr warm mit fast 25 Grad. Dies fühlte sich auf dem Flugplatz richtig heiss an. Über dem Festgelände zeigte sich kaum eine Wolken, auch die Quellwolken über dem Jura blieben harmlos. Auch für den Sonntag brauchten die zahlreichen Zuschauer unbedingt Sonnenbrille und -hut und genug zu trinken. Mit 26.5 Grad war es noch wärmer und einmal mehr oft wolkenlos.