Olympische Sommerspiele im Winter

Die Olympischen Sommerspiele gehen los. In Rio de Janeiro herrscht eigentlich «tiefer» Winter. Zum Glück, denken wohl die meisten Sportler.

Dämmerung, die Lichter der Stadt, der Zuckerhut in der Mitte.

Bildlegende: Dämmerung über dem Zuckerhut. Keystone/ Felipe Dana

Von Januar bis März gibt es in Rio de Janeiro tagsüber im Mittel rund 29 Grad, im Extremfall kann es bis 39 Grad heiss werden. Davon werden die Athleten an den Sommerspielen aber verschont. Im Winter (August) steigen die Temperaturen normalerweise auf rund 25 Grad. Es sind aber auch Temperaturen von 35 Grad möglich.

Der August gehört dafür auch zur trockensten Jahreszeit, im langjährigen Mittel fallen nur rund 40 mm Regen. Überhaupt nass wird es zudem nur an wenigen Tagen.

Die Sonne scheint im Mittel rund 6 Stunden am Tag, der Himmel dürfte also oft auch bedeckt sein.

Erste Tage trocken und heiss

Vier Radfahrer posieren am Strand.

Bildlegende: Besonders die Ausdauersportler wie die Radfahrer sind wohl froh, wird es nicht all zu heiss. Keystone/ Peter Klaunzer

Am ersten Wettkampfwochenende gibt es viel Sonnenschein und rund 30 Grad. Danach ziehen dichtere Wolken auf und es wird kühler. Regen fällt, wenn überhaupt, nur wenig. Aktuelle Prognosen gibt es in der Lokalprognose.

Wolken in Rio

Sonnenschein in Rio