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Legende: Video Arbeitsplatz mit Pool abspielen. Laufzeit 04:28 Minuten.
Aus Meteo vom 25.07.2019.
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#SchwiizSchwitzt Das Neuste zur Hitzewelle

Am Donnerstag wurde es in Basel/Binningen mit 37,4 Grad am heissesten. Dies ist der viertheisseste je in Basel gemessene Wert. Sonst gab es verbreitet über 35 Grad. In Fahy/JU wurde mit 35,8 Grad der drittheisseste Tag seit Messbegin gemessen. Bereits um 9:30 Uhr wurden dort über 30 Grad gemessen. Auf dem Moléson/FR gab es mit 27,2 Grad einen neuen Stationsrekord. Gemessen wird dort seit 1981.

Inoffizelle Messungen noch höher

An privaten Messstationen, die teilweise nicht perfekt aufgestellt und daher nicht ganz mit den oben erwähnten Messwerten vergleichbar sind, wurde es noch heisser. In Maisprach/BL wurden 38,9 Grad gemessen, in Birsfelden/BL 37,9 Grad.

Rekorde am Mittwoch

Am Mittwoch wurden in Sitten 38,0 Grad gemessen. Das war ein neuer Jahreshöchstwert in der Schweiz und gleichzeitig die höchste je in Sitten gemessene Temperatur. Einen neuen Stationsrekord gab es auch in Aarau mit 37,0 und in Scuol mit 33,8 Grad.

Hitzewelle schon seit Montag

Seit Montag hat uns die zweite Hitzewelle des Sommers 2019 voll im Griff. Schon am Montagnachmittag wurden in Sitten 34,7 Grad gemessen, sonst lagen die Temperaturen noch meist bei 31 oder 32 Grad. Am Dienstag nahm die Hitze weiter zu. In Sitten und Basel wurden je 34,9 Grad als Höchstwert gemessen. Mehr als 34 Grad gab es auch in Genf, Neuenburg, Visp, im Solothurner Niederamt und im untersten Aaretal. Mit hohen Temperaturen ging es auch in der Nacht zum Mittwoch weiter. Vor allem auf den Jurahöhen, zum Teil in den nördlichen Alpentälern und an den grossen Seen gab es eine Tropennacht. So wurde es in Lugano die ganze Nacht nicht kühler als 23,8 Grad, in Vevey lag der Tiefstwert bei 23,3 Grad.

Wie lange noch?

Sehr heiss bleibt es bis am Freitag. Auch am Samstag könnte es lokal noch bis knapp 30 Grad gehen. Auf Sonntag kühlt es vorübergehend ab, wobei der Witterungsverlauf noch nicht bis in die Details feststeht.

Wie weiter?

Die sonntägliche Abkühlung ist nur von kurzer Dauer. Bereits zu Beginn der nächsten Woche setzt sich die Sonne wieder durch, und es wird rasch wieder hochsommerlich warm. Weitere Hitzetage sind durchaus möglich.

Omega-Lage

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Isobarenkarte von Europa mit Wolken und eingezeichnetem Omega-Verlauf.
Legende:Hochdruckgebiet, links und rechts flankiert von je einem Tief.SRF Meteo

Die Konstellation ähnelt dem griechischen Buchstaben «Omega» (Ω). Auf dem Bild ist der Buchstabe etwas in die Breite gezogen. Die Tiefs und das Hoch «Yvonne» stabilisieren sich gegenseitig, Die Wetterlage ist blockiert und die Druckgebilde bewegen sich kaum.