SRF METEO ist Wetterprovider am Ski-Weltcup in St. Moritz

Am kommenden Wochenende (24. und 25. Januar) stehen in St. Moritz die traditionellen Ski-Weltcuprennen der Frauen auf dem Programm. Dabei vertrauen sowohl Veranstalter als auch Athletinnen auf die Prognosen von SRF METEO, dem offiziellen Wetterprovider der Rennen im Engadin.

Im Februar 2017 finden in St. Moritz die übernächsten alpinen Ski-Weltmeisterschaften statt. Am kommenden Wochenende gehen auf den WM-Pisten zwei Weltcuprennen über die Bühne. Am Samstag um 10.15 Uhr wird zu einer Damenabfahrt gestartet, am Sonntag um 11.45 Uhr steht ein Super G auf dem Programm. Beide Rennen werden von SRF zwei live übertragen.

Lindsey Vonn erkundigt sich bei Felix Blumer von SRF METEO über die Wettersituation.

Bildlegende: Nichts dem Zufall überlassen Lindsey Vonn erkundigt sich bei Felix Blumer von SRF METEO über die Wettersituation. SRF METEO

Wetterprognosen haben entscheidende Bedeutung

Zu jedem Ski-Weltcuprennen gehört heute auch ein professioneller Wetterdienst. Wie wichtig eine langfristige Wetterberatung und Rennplanung ist, zeigte sich am vergangenen Wochenende am Lauberhorn in Wengen. Dank der frühzeitigen Verschiebung der Abfahrt auf den Sonntag konnte das gesamte Programm stattfinden. Entsprechend sendet SRF METEO bereits seit Tagen detaillierte Wetterprognosen an den Veranstalter. Ab Donnerstag ist zusätzlich ein Meteorologe von SRF METEO vor Ort.

Im letzten Winter fanden die Frauenrennen bei wolkenlosem Himmel statt.

Bildlegende: Perfekte Bilder Im letzten Winter fanden die Frauenrennen bei wolkenlosem Himmel statt. FB

Ziemlich sonnige Abfahrt

In der Nacht auf Donnerstag und am Donnerstagvormittag ist etwas Schnee gefallen. Allerdings stehen nun bessere Bedinungen vor der Tür. Am Freitag und am Abfahrtssamstag scheint häufig die Sonne. Einziger Wehrmutstropfen dürfte der zügige Nordostwind sein. Am Sonntag sehen die Verhältnisse weniger gut aus. Es kommt kräftiger Nordwind auf. Zudem halten sich vermehrt Wolken am Himmel. Diese könnten zeitweise für Sichtbehinderungen oder wenig Neuschnee sorgen. Die exakten Verhältnisse für den Supder-G sind jedoch noch unklar.

Militär im Einsatz bei den Männer-Rennen im Februar 2014.

Bildlegende: Es gibt immer viel zu tun! Militär im Einsatz bei den Männer-Rennen im Februar 2014. FB