Zum Inhalt springen

Header

Video
Bei Andelfingen
Aus Meteo Zusatzmaterial vom 22.06.2022.
abspielen. Laufzeit 1 Minute 40 Sekunden.
Inhalt

Gewitterabend Über 16'000 Blitze

Am Dienstagnachmittag und -abend zogen kräftige Gewitter auf. Das kräftigste zog am späten Abend von Schaffhausen über das Züricher Unterland Richtung Bodensee. Es sorgte für über 10'000 Blitzeinschläge.

Mitte Nachmittag zog ein erstes kräftiges Gewitter mit Hagel von Tessin nach Graubünden. Hagel wurde dabei z.B. im Raum Andeer/GR beobachtet, auf dem Weg ins Landwassertal schwächte sich das Gewitter dann ab. Später entstanden in den Alpen vielerorts kleinere und mittlere Gewitter, welche teils kräftigen Regen und gebietsweise auch Hagel brachten.

Am Abend auch im Flachland

Am Abend zogen dann auch im Flachland einige kräftige Gewitter auf. So entstand beispielsweise ein kleines Gewitter im Raum Bern. Es zog Richtung Nordosten weiter und verstärkte sich zwischen dem Emmental und dem Sempachersee. Kurz vor Zürich fiel es dann in sich zusammen.

Heftiges Gewitter im Raum Schaffhausen / Zürcher Unterland

Das heftigste Gewitter zog am späteren Abend von Schaffhausen via Zürich-Unterland in den Thurgau. Es war sehr blitzintensiv, es wurden über 10'000 Blitzeinschläge registriert. Und es brachte Hagel mit einer Korngrösse von 2 bis 3 cm.

Blitz-Statisitk

Die Einsatzzentrale von Schutz und Rettung Zürich (SRZ) verzeichnete am Dienstagabend zwischen 21.30 Uhr und 23.00 Uhr rund 40 Feuerwehr-Einsätze in der Region Winterthur. Wie SRZ auf Twitter schreibt, hätten der starke Regen und der Sturm zu überfluteten Strassen und Wasser in Gebäuden geführt. Äste seien von Bäumen abgebrochen und Dächer beschädigt worden.

Kräftiger Wind

Lokal brachten Gewitter Sturmböen, so beispielsweise im Engadin. Auf Salastrains wurde eine kräftige Sturmböe von 114 km/h registriert. In Schauffhausen gab es eine Sturmböe mit 103 km/h.

Meistgelesene Artikel

Nach links scrollen Nach rechts scrollen