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Sonnenaufgang mit Nebel vom 18. September in Rümligen/BE, #SRFMeteoVideo Lukas Wyss,
Aus Meteo Zusatzmaterial vom 30.09.2021.
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Monatsrückblick September 2021 Der Sommer ging quasi in die Verlängerung – oder gar Verbesserung

Ausgesprochen warm, sonnig und trocken war dieser September. Die erste Monatshälfte brachte viele Sommertage, später gab es aber auch einen kurzen Wintereinbruch in den Alpen.

Ausgesprochen warm

Es war, als ob der September vergessen hätte, dass er ein Herbstmonat ist. Vor allem die erste Monatshälfte war noch einmal wie im Sommer - und wurde dadurch insgesamt etwa 2 Grad wärmer als im Durchschnitt der Jahre 1981 bis 2010. Im langjährigen Mittel dürfen wir an einem Septembertag im Flachland nur mit knapp 20 Grad rechnen. Am wärmsten wurde es in Sitten mit 29 Grad am 8. September. Und sogar ganz spät im Monat kamen die Sommerkleider nochmals zum Einsatz: Am 25. September wurde es in Basel erneut 25,8 Grad warm. Doch auch Winterfans kamen nicht zu kurz, durften sie sich doch am 19. September über Schneeflocken in den Alpen freuen.

Sehr trocken, lokal aber auch starker Regen und Gewitter

In vielen Gärten mussten Giesskannen geschleppt werden. Nur im Wallis kamen die Niederschlagsmengen eines «Normal»-Septembers zusammen. Lokal schüttete es trotzdem auch mal kräftig. Zum Beispiel am 15. September in St. Gallen, wo innerhalb von 2 Stunden 36,4 mm zusammenkamen. Oder am dritten Septemberwochenende im Tessin mit lokal 100 mm. Ein kräftiges Gewitter zog zudem am 26. September über die Region Basel und brachte Sturm mit rund 80 km/h.

Und natürlich fehlten auch Nebel und Hochnebel nicht

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