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Infografik Asylgesuche in der Schweiz 1992-2012

Die Anzahl der Asylgesuche in der Schweiz ist ein stetiges Auf und Ab. Während in den 1990er-Jahren der Krieg auf dem Balkan grossen Einfluss hatte, sind es heute Konfllikte in Afrika. Unsere Infografik zeigt die Entwicklung der Asylgesuche und welche Herkunftsländer die grösste Rolle spielen.

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6 Kommentare

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  • Kommentar von A.Hildbrand, Oftringen
    Pinkeln, ist das nicht auch ein Menschenrecht? Ich finde es auf jedenfall ziemlich brutal wenn ich dringend muss und ich nirgends kann (darf). Und da hab ich auch schon... Gibt es denn dort überhaupt die Möglichkeit sich auf öffentlichen Toiletten zu erleichtern? Wenn ja, wird wohl auch nur das Pinkeln schon 1 Franken kosten. Unsere liebe teure Schweiz. Gebührenterror: Wir mussten an eine Beerdigung in ein Spital. Dort benutzten wir zwangshalber das PERFEKTE neue Parkhaus für 3 Franken pro Std.
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  • Kommentar von Marlene Zelger, 6370 Stans
    Gestern wartete ich in Luzern beim KKL zum Einsteigen ins Schiff. Weiter drüben befanden sich dunkelhäutige Ausländer und tanzten zu extrem lauter Musik. Das ginge ja noch. 2 von ihnen kamen zum neben mir stehenden Container. Der Kapitän sah, wie die beiden pinkelten und wies sie zurecht. Dann griff der eine den Kapitän verbal scharf an. Ich weiss nicht, ob die beiden ins Schiff gegangen wären, wäre der Eingang nicht durch die Kette abgesperrt gewesen. Solch Banden gehören nicht hierher.
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    1. Antwort von Boris Eckstein, Zürich
      Es erschüttert mich immer wieder, wie offensichtlich die schweizer Politik von Verhältnisblödsinn getrieben wird. Multimillionäre verzocken unsere Pensionskassengelder, Banker ruinieren unseren internationalen Ruf, Öl- und Atomindustrie zerstören unseren Planeten - aber wir regen uns über das Biseln in der Öffentlichkeit aus und freuen uns, einen Grund für unseren Rassismus gefunden zu haben.
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    2. Antwort von Martina, Aarau
      Boris Eckstein: Sehr appetitlich Ihr Kommentar. Ich will jetzt gar nicht wissen, wo Sie jeweils "Biseln", wenn für Sie solche Zustände schon normal sind
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    3. Antwort von gerhard Himmelhan, Naters
      Nun ja Hr. Eckstein, was würden sie sagen wenn jemand an ihr Auto pinkelt. Bereits da beginnt die Umweltbelastung die sie in ihrem Beitrag ansprechen. Meines Wissens ist es strafbar in der Oeffentlichkeit zu pinkeln. Erregung von öffentlichem Aergernis!! So wird der Ruf v. sauberen Ferienland CH ruiniert. Um ihre Worte zu gebrauchen. Schade hatte der Kapitän keine Sekundanten! Wenn sie das goutieren sitzen sie ganz sicher im falschen Zug (bzw). Land.
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    4. Antwort von Harald Girschweiler, 9500 Wil SG
      @Boris Eckstein: Bitte mailen Sie mir Ihre Adresse damit ich mich bei Ihnen an der Türe oder beim Abfallcontainer erleichtern kann. Sollte dann ein entsprechender Kommentar Ihrerseits kommen werde ich Ihnen kaltschnäuzig entgegen, ob Sie etwas gegen St. Galler haben......
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