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Nach letztem Linienflug Das unterscheidet den Jumbolino von seinem Nachfolger

Am Montagabend hat der Jumbolino seinen letzten Linienflug für die Swiss absolviert. Ersetzt wird er durch die C-Serie von Bombardier. Die wichtigsten Merkmale der beiden Flugzeugtypen zeigt die Infografik.

Jumbolino und sein Nachfolger im Vergleich

5 Kommentare

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  • Kommentar von Andreas Rüfenacht (Andrüf)
    Ein paar technische Daten wären noch interessant gewesen. Zum Beispiel zu Treibstoffverbrauch, Lautstärke oder auch Betriebskosten. Denn die hier aufgelisteten Dinge sind nicht wirklich interessant oder aussagekräftig...
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    1. Antwort von Jean-Philippe Ducrey (Jean-Philippe Ducrey)
      Die CS100 weist diverse Teile aus Verbundwerkstoffen auf (Flügel, Leitwerk) ist also wesentlich leichter. Diese Karbonteile werden u.a. bei Leonardo (Italien) produziert; der Rumpf wird bei Shenyang Aircraft (China) hergestellt, die Pratt & Whitney Triebwerke PW1500G sind lärm- und verbrauchtsoptimiert (Made in USA), Liebherr Aerospace (am Bodensee) macht die Flugsteuerung, Zodiac (Frankreich) die Innenverkleidung, Parker-Hannifin (USA) die Hydraulik, Endmontage in Montreal, Kanada.
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    2. Antwort von Jean-Philippe Ducrey (Jean-Philippe Ducrey)
      Über die Betriebskosten lässt sich noch wenig konkretes aussagen, da die Swiss als erste Fluggesellschaft die CS100 betreibt. Sie dürften aber deutlich unter denjenigen des Jumbolinos liegen. Persönlich flog ich gerne im Jumbolino, auch wenn dieses Flugzeug mittlerweile halt schon eine Generation älter ist und nun dem normalen Ablösungsprozess unterliegt. Man wird sich irgendwo in Afrika oder Südamerika wieder treffen....
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  • Kommentar von Hans Ochsner (Hans Ochsner)
    Sorry, der Jumbolino war eine laute und unbequeme Kiste. Einzig Moritz Suter mochte ihn, wahrscheinlich aus finanziellen Gründen!
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    1. Antwort von Werner Caviezel (Angemeldet)
      Unbequem? Beim Einsteigen ist es etwas eng, zugegeben aber der Sitzkomfort im Jumbolino ist unübertroffen gut, kein Vergleich mit den neuen Sitzen der Swiss-Europaflotte mit ihren verkürzten Sitzflächen und den steinharten Rückenlehnen. War immer ein angenehmes Flugerlebnis im Jumbolino. Irgendwann ist die Technik aber leider überholt. Die Sitze sollte man aber beibehalten genau wie beim Zürcher Tram. Dort wollten auch alle die Sitze aus den älteren Modellen.
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