Zum Inhalt springen

Infografik Der Euro-Mindestkurs ist passé

Im September 2011 verkündete die Schweizer Nationalbank (SNB) noch: Der Euro soll nie weniger als 1,20 Franken kosten. Diese Regel ist jetzt Geschichte. Überraschend hat die SNB den Mindestkurs aufgehoben und die Börsen ins Taumeln gebracht. Die Grafik zeigt, was die Idee des Mindestkurses war.

12 Kommentare

Sie sind angemeldet als Who ? (whoareyou) (abmelden)

Kommentarfunktion deaktiviert

Uns ist es wichtig, Kommentare möglichst schnell zu sichten und freizugeben. Deshalb ist das Kommentieren bei älteren Artikeln und Sendungen nicht mehr möglich.

  • Kommentar von Peter Escher, Wallis
    - und jetzt ..., wieder Zeit für Spekulanten ..., - Euro's kaufen was das Zeug hält .. und ... WARTEN ..!!
    Ablehnen den Kommentar ablehnen
  • Kommentar von M.Kaiser, Rebstein
    Endlich können sich meine Familie und andere Familien wieder nächstens sehr preiswerte Ferien in der eigenen Heimat leisten - super, denn nun gibt es nur eine Richtung, runter mit den Abzockerpreisen sowie mehr Platz an den Liften , ich nehme als kluger Unternehmer doch lieber den halben Preis für eine Wochenkarte wie gar nichts -so denkt hoffentlich der Betreiber - wenn nicht, abwarten und Tee trinken , wir müssen nicht aber wir können . Danke Herr NB - Präsident !
    Ablehnen den Kommentar ablehnen
  • Kommentar von Markus Gasser, Freiburg
    Gut, kauft möglichst viel Euros, macht es wie die SNB bisher, kauft auch viel im Euroraum und macht dort viel Ferien, das stützt mein Eurokonto, dass ich bei einem Kurs von Fr. 1.45 angelegt hatte - als der Euro in (fast) aller Augen einen Tiefststand erreicht hatte.
    Ablehnen den Kommentar ablehnen