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Infografik Drei Jahre Euro-Mindestkurs

Am 6. September 2011 verkündete die Schweizer Nationalbank: Ab sofort soll der Euro nie weniger als 1,20 Franken kosten. Welche Vor- und Nachteile bringt das mit sich? Was ist mit dem Euro geschehen? Erklärungen in der Infografik.

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5 Kommentare

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  • Kommentar von M.Müller, Zürich
    Faktisch haben wir den Euro eingefügt. Dafür gibt es 2 Merkmale, erstens der feste Wechselkurs und zweitens ist die Schweiz pleite wenn der Euro pleite ist. Dies weil die SNB soviel Euro hat, dass unser Land den Verlust nicht stemmen kann. Es ist Zeit, dass wir Gold im Keller horten.
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    1. Antwort von Olivier TODESCO, Wädenswil
      100% richtig! Eigentlich sollte man sich Gedanken machen, ob man die Nationalbank-Spitze nicht umbesetzen sollte! Einer hat jetzt schon alters- halber den Hut genommen! Macht es ihm nach.
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  • Kommentar von M.Kaiser, Rebstein
    Das bedeutet, dass wir die Inflation in der EU mittragen. Dass wir günstiger im Ausland einkaufen weil wir nur 1.20 Fr pro 1 Euro bezahlen anstatt 1.60 wie anfangs. Dass das Ausland heute bei stabilem Fr- Kurs von 1.20 weniger für CH-Wahren bezahlen muss wie das eigentlich z.B. bei 1.50 Fr/Euro früher war. Eigentlich wäre der FRANKEN heute 2 EURO wert . Was lehrt uns das ? dass die CH zukünftig noch mehr hochwertigste Wahren produzieren muss, die auch bei 2 Fr/1 Euro, gerne gekauft wird .
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  • Kommentar von W: Pip, Züri
    Mal schauen, wie lange es dauert, bis man uns die Übernahme des Euro und die EU.Mitgliedschaft als Heilmittel anpreist... :-) Es werden noch Wetten angenommen.
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    1. Antwort von Th. Widmer, Basel
      @W. Pip: Solange die Linken Parteien gegen den Schweizer Volkwillen sich querstellen und weiterhin für die EU Kämpfen, wird es nur eine Frage der Zeit sein, oder die Schweizerbürgerinnen und Bürger setzen bei den kommenden Wahlen der Parteien ein Kräftiges klares Zeichen, um die Zerstörung unserer schönen Schweiz zu verhintern.
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