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EU-Afrika-Gipfel So handelt die EU mit Afrika

Migration und Entwicklungshilfe sind die Hauptthemen beim Gipfel zwischen der EU und Afrika. Doch wie sieht die Zusammenarbeit auf wirtschaftlicher Ebene aus? Die Infografik bietet Aufschluss.

Handelsbilanz zwischen der EU und Afrika
Grafik: Die wichtigsten Handelspartner
Grafik: Die wichtigsten Handelsgüter

5 Kommentare

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  • Kommentar von Harald Buchmann (Harald_Buchmann)
    Man hätte gerne noch der Anteil von Waffen und Rüstungsgütern gesehen, den die EU exportiert.
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  • Kommentar von Alex Bauert (A. Bauert)
    Keine europäischen Weine trinken, sondern für eine gerechtere Welt saufen. Ob aus Südafrika, Tunesien, Algerien, Marokko ... es gibt feine Weine, die erst noch sehr günstig sind, oft zu günstig. Coop hat z.B. Fairtrade-Wein aus Südafrika im Sortiment, doch nur in ganz grossen Filialen. Leider.
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  • Kommentar von A. Keller (eyko)
    Die Fischerei-Industrie in der EU hat die Meere leergefischt und tut es auch vor den Westafrika die Küsten leerzufischen. Die Konsumenten in der EU möchten günstigen Fisch weiter konsumieren. Das hat viel mit unserer eigenen Lebensweise zu tun, die auch Konsequenzen in Afrika hat, die sich dann wieder eines Tages bei uns finden. Da muss sich ändern, damit effektiv Fluchtursachen bekämpft und junge Menschen in Afrika eine Perspektive in Afrika haben.
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    1. Antwort von Alex Bauert (A. Bauert)
      Danke, A.Keller. Ein sehr wichtiges Thema. EU-Fischereischiffe, bzw. deren Kapitäne, bestechen die afrikanischen Kontrolleure und fischen nach Belieben vor der Küste. Widerlich. Und hier wundern sich die Leute, dass Menschen von nichts nicht leben können und nach Europa kommen.
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