Gentechnik auf dem Vormarsch

Die Anbauflächen von gentechnisch veränderten Pflanzen sind in den letzten Jahren massiv gewachsen. Es wird immer schwieriger auf Gentech-Essen zu verzichten. Wegen des Anbau-Moratoriums bildet die Schweiz hier eine Ausnahme – zumindest was Lebensmittel betrifft.

Sendungsbeitrag zu diesem Artikel

  • Die Banane, die Wassermelone, die Aubergine, der Brocoli - diese Früchte und Gemüse - sind Resultat jahrhundertelanger Züchtungen. Wer pflanzen natürlich züchtet, verändert das Erbgut und wählt aus.

    Simple Züchtung oder Eingriff ins Pflanzen-Erbgut?

    Aus Rendez-vous vom 18.8.2016

    Bei gentechnischen Veränderungen, die auch bei einer natürlichen Kreuzung geschehen könnten, soll die neue Pflanze nicht unter die strengen Regeln des Gentechnik-Gesetzes fallen. Das regt die Akademie der Wissenschaften Schweiz an.

    Doch wie genau könnten die Pflanzen verändert werden? Und was sagen die Kritiker? Die Fakten und die wissenschaftliche Einschätzungen.

    Christine Wanner, Pascal Biber und Brigitte Kramer