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Schutz des Luftraums Diese Kampfflugzeuge hat der Bundesrat im Fokus

Diese Kampfjets stehen in der engeren Auswahl

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28 Kommentare

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  • Kommentar von René Baron (René Baron)
    Modernste Kampf- und Aufklärungs-Drohnen wären günstiger, könnten viel schneller (Katapult, Raketenantrieb) aufsteigen, sind wendiger und könnten sogar Tage in grossen Höhen (Stratosphärensegler) gehalten werden. Müsste man diese nicht auch in diese Ueberlegungen miteinbeziehen?
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  • Kommentar von Kon Rubic (rubickon)
    Salopp formuliert ist ein Kampfjet "ein oder mehrere Computer, die fliegen und schiessen können" :-) Damit sollte das Problem schon klar sein: Software. Der Lieferant der Jets bzw. Software wird die Kontrolle nie darüber abgegeben. Das bedeutet, dass wir in einem sensiblen Bereich (Militär) völlig abhängig und transparent sind. Sind dann Amis in der Schweiz stationiert, um unsere Jets zu überwachen? Und die Leute regen sich über fremde Richter auf =:-(
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  • Kommentar von T. H. Isaak (cuibono)
    In ein faires und offenes Auswahlverfahren gehört auch das Flugzeug der 5. Generation der RF, die Suchoi Su-57. Zitat Divisionär Andreas Bölsterli:«Wenn so viel Geld eingesetzt wird, dann müssen Flugzeuge der 5. Generation und nicht der aktuellen und bereits überholten 4. Generation beschafft werden.» (20min, 22.12.2017) Gripen, Rafale und F/A-18 sind Flugzeuge der 4. Generation. Grundsätzlich jedoch denke ich, sollten wir eher in Studienplätze für Humanmediziner investieren, als in Kampfjets.
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