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Steuervorlage 17 USR III und Steuervorlage 17 – das ändert sich

Der Bundesrat will die Firmenbesteuerung reformieren. Die wichtigsten Änderungen im Überblick und Vergleich zur USR III.

USR III und Steuervorlage 17 im Vergleich
Legende: Video So funktionieren Patentboxen abspielen. Laufzeit 00:37 Minuten.
Aus ECO vom 19.03.2018.

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10 Kommentare

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  • Kommentar von Alen Etemi (Radesch)
    Da will man uns mit 30 CHF ködern. Das ist doch reiner Hohn. Nein Danke Herr Maurer!
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  • Kommentar von Urs Dupont (udupont)
    Welchen Zusammenhang haben Familienzulagen und USR? Ob das wohl aufgeht, wenn man auf eine an und für sich schon fragwürdige Vorlage, sie noch fragwürdiger macht, indem man alle ohne Kinder noch weiter diskriminiert? Bessser es würden für alle die Steuern um Fr. 200.- gesenkt.
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    1. Antwort von Esther Siefert (E.S. (parteilos))
      ...ist auch wieder so ein "Goody" für ein paar, wie jenes mit den 70 CHF bei der AHV-Vorlage...
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    2. Antwort von Jörg Frey (giogio)
      Herr Dupont, haben Sie noch nicht gemerkt, es geht darum, für die Millionäre und Millardäre die Steuern zu senken, da sie ja so am darben sind. Der Durchschnittsbüger sind den "volchsverbunden" Politikern so ziemlich schnuregal.
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    3. Antwort von guenther wuesten (g.wuesten)
      Die Kosten für Kinder belaufen sich nach der Haushaltsbudget Erhebung von 2011 auf etwa 1000,- Franken pro Monat pro Kind. Das sind reine Konsumausgaben ohne Erziehungsleistungen. Billiger ist es nicht geworden. 180 000 Franken bis zum 18zehnten Geburtstag. Dem stehen 230,- oder 200,- CHF gegenüber. Wo ist hier die Diskriminierung ?
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  • Kommentar von antigone kunz (antigonekunz)
    Aufwendungen der Konzerne in der Schweiz in Forschung&Entwicklung von 2000 - 2015 haben verdoppelt. Wirtschaftskriseunabhängig (2008/2009) und ungeachtet der Frankenstärke, haben die Unternehmen massiv in F&E investiert. Warum sollten F&E auf Inputförderung und Patentbox angewiesen sein? 'Würden die in der Steuervorlage 17 vorgesehenen Abzüge auf die gesamte F&E Summe geltend gemacht, könnten insgesamt über 23 Mia CHF von den Gewinnen abgezogen werden können.' Patentboxen sind ein NOGO.
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