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Autoträume Wenn das Taxi zur Drohne wird

Auf dem Genfer Auto-Salon dominieren die PS-starken Karossen. Dabei sieht die Zukunft der Mobilität voraussichtlich ganz anders aus. Das Steuern übernimmt die Maschine und nicht nur das. Die Infografik zeigt drei Beispiele der modernen Mobilität.

12 Kommentare

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  • Kommentar von A. Keller (eyko)
    Wenn das Taxi zur Drohne wird in naher Zukunft. Nein danke. Schwirrende Drohnen über unseren Köpfen bringt Unbehagen. Haben wir nicht schon genug Lärm? Dazu kommen die vielen Kleindrohen. Noch kaum bewusst ist den meisten Drohnenbesitzern die Gefahr, die ihre Fluggeräte für Wildtiere darstellen können. Drohnen werden zunehmend zum Ärgernis – auch in unbesiedeltem Gebiet. Jagdverwalter fordern insbesondere einen besseren Schutz für Wildtiere.
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  • Kommentar von André Piquerez (Nemesis1988)
    bei all dem Hype um autonome Fahrzeuge, kann mir jemand sagen, was selbstfahrende Autos überhaupt bringen sollen? wieso soll eine Maschine das Fahren übernehmen? Ich kann es nachvollziehen wenn es eine Art Sicherung ist, wenn z.B. der Fahrer einschläft und der Computer merkt dass er nicht mehr bei Bewusstsein ist und dann die Kontrolle übernimmt aber sonst...seh ich nicht ein....
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    1. Antwort von John Doe (johndoe)
      Warum soll ich selber fahren wenn eine Maschine dies besser und sicherer kann? Und es spart auch Zeit weil ich etwas anderes tun kann während dem Fahren.
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    2. Antwort von Johann Meier (H.J. Meier)
      Eine Sache wie eine Waschmaschine ist das eine. Sie steht immer an der gleichen Stelle und macht, was man ihr sagt. Roboter mit künstlicher Intelligenz sind was anderes. Man weiss nie, welcher Programmcode wie auf äussere Einflüsse reagiert. Das Leben ist in seiner Vielzahl an möglichen Ereignissen zu komplex, um jede Begebenheit im Vornherein abzudecken. Solche Roboter braucht die Menschheit nun wirklich nicht.
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    3. Antwort von Beat Reuteler (br)
      Wenn man es am Beispiel des Taxis sieht: Das mit grossem Abstand teuerste an einer Taxifahrt ist der Fahrer. Also ist es ein revolutionärer Ansatz der Dienstleistung jemanden von a nach b zu bringen. Des weiteren kann man sich leicht vorstellen dass die carsharing Konzepte wie Mobility ganz neue Möglichkeiten haben. Im Prinzip ist neu der Start- und der Endpunkt der Fahrt frei wählbar, während heute normal zuerst ein Standplatz angepeilt und zuletzt das Auto auch dort abgestellt werden muss.
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    4. Antwort von P. Gemperle (PGT)
      An John Doe. Da haben Sie total recht. Es muss doch ein Vergnügen sein im selbstfahrenden Büslein zu arbeiten (wohl mit dem PC). Da das Fahren vor allem in der Stadt so fliessend, ruckfrei und erholsam ist, verkommt das "Arbeiten" zum Vergnügen. Na dann Prost Heiri, pardon John!
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  • Kommentar von Harald Buchmann (Harald_Buchmann)
    Die Autoindustrie wird komplett umgekrempelt und es ist fraglich, ob die Deutschen Autobauer noch dabei sein werden. Die Schweiz sollte lieber eigene OEM aufbauen für selbstfahrende Elektroautos
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    1. Antwort von Beat Reuteler (br)
      Die Industrie hat bereits vor fast 100 Jahren gemerkt dass der Mark tin der CH für ein Massenprodukt wie das Auto zu klein ist. Das hat sich seither kaum geändert. In der Schweiz hat es hingegen sehr erfolgreiche Zulieferer, denen spielt es weniger eine Rolle ob sie nach Frankreich, Italien, Tschechien, Polen, Spanien oder eben Deutschland liefern. Natürlich ist die Liste nicht komplett. In gewissen speziellen Anwendungen können sie vielleicht sogar China beliefern?
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