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International Argentiniens Präsidentin erleidet Hirnblutung

Cristina Fernández de Kirchner zieht sich vorübergehend aus dem Amt zurück. Grund dafür ist eine ernste Erkrankung.

Bei einer Routineuntersuchung haben Ärzte bei der argentinischen Präsidentin Cristina Fernández de Kirchner eine Hirnblutung festgestellt. Die Mediziner verordneten der Staatschefin einen Monat Ruhe. Das teilte ein Regierungssprecher mit.

Bei Kirchners Erkrankung handelt es sich demnach um ein sogenanntes chronisches Subduralhämatom. Die Präsidentin hatte Mitte August ein Schädel-Hirn-Trauma erlitten. Danach sei bei der 60-Jährigen eine Computertomographie des Gehirns durchgeführt worden, bei der keine Schäden festgestellt wurden, hiess es weiter.

Nicht der erste gesundheitliche Rückschlag

Im vergangenen Jahr hatte sie sich nach einer Krebsdiagnose die Schilddrüse entfernen lassen. In späteren Tests erwies sich die Diagnose allerdings als unzutreffend.

Die nun verordnete Ruhephase erwischt Kirchner mitten im Wahlkampf. Am 27. Oktober finden in Argentinien Parlamentswahlen statt. Sie ist seit 2007 im Amt.

4 Kommentare

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  • Kommentar von Harald Girschweiler, 9500 Wil SG
    An SRF: Bin schon sehr neugierig zu sehen ob Ihr den Mut habt meinen Kommentar zu veröffentlichen oder nicht. Meine Quelle: Ein hoher Offizier der Küstenwache - mein Schwager und die Tageszeitungen Clarin u. La Nacion, die beiden seriösesten Medien in diesem Land......
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  • Kommentar von Harald Girschweiler, 9500 Wil SG
    Ich kenne das arg. Politkasperli-Theater gut. Fau Cristina, weiss ganz genau, dass Sie die kommenden Parlamentswahlen verlieren wird u. zwar wegen Ihrer Unfähigkeit und dem Versagen Ihrer korrupten u. kriminellen Ministern, allen voran des Vizepräsidenten Boudou. Sie hat das Land runtergewirtschaftet u. hofft mit diesem "Winkelzug" um einen "Mitleidsbonus" f. Ihre Partei und Gefolgsleute. Die ist nicht krank! Mir wird üblel, wenn ich Sie höre od. sehe u. so geht es Milionen von Argentiniern.
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  • Kommentar von A. Holenstein, Cross'n'Star
    Erst noch war sie an der UN-Vollversammlung in New York. Obama mit Hitler zu vergleichen kann lebensgefährlich sein. Wurde ihr Essen von der CIA angereichert?
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    1. Antwort von Harald Girschweiler, 9500 Wil SG
      @A. Holenstein: Ich bin kein Freund v. den USA u. v. Obama auch nicht. Nein, das ist eine Frau, welche sich pers. bereichert u. zwar schamlos. Die Rechnungen für Flüssiggastransporte von den Offshore-Feldern in Feuerland und Patagonien nach Buenos Aires kann der argent. Staat kaum bezahlen u. manchal müssen die Reedereien tage- oder sogar wochenlang auf die Bezahlung warten, bis die Ladung nach dem Eingang des Cash gelöscht werden kann. Erzählen Sie somit bitte keine Märchen über diese "Dame"
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