Zum Inhalt springen

Attentat in New York Mutmasslicher Terrorist hat Attacke zwei Monate geplant

Ein beschädigter Pick-up.
Legende: Der für die Attacke verwendete Pick-up wird vom Tatort weggebracht. Keystone
  • Der 29-jährige Mann, der mutmasslich vorgestern in New York mit einem Pick-up acht Menschen getötet hatte, muss sich unter anderem wegen Unterstützung einer Terrororganisation verantworten, wie die Staatsanwaltschaft bekannt gegeben hat.
  • Der Mann, der sich in Polizeigewahrsam befindet, habe gestanden, die Attacke seit zwei Monaten geplant zu haben. Er habe auch gesagt, er habe sich von Videos der Terrormiliz Islamischer Staat zu dem Anschlag inspirieren lassen.
  • Bei einer Verurteilung droht ihm die Todesstrafe oder lebenslange Haft.
  • US-Präsident Donald Trump will derweil die Verlosung von sogenannten Green Cards abschaffen. Der mutmassliche Attentäter war durch eine Green-Card-Verlosung in die USA gekommen.
  • Zudem fordert der US-Präsident die Todesstrafe für den Mann. «Er hat acht Menschen getötet und 12 schwer verletzt. Er sollte die Todesstrafe bekommen!»

Keine wichtigen News verpassen

Erhalten Sie die wichtigsten Nachrichten per Browser-Push-Mitteilungen.

Push-Benachrichtigungen sind kurze Hinweise auf Ihrem Bildschirm mit den wichtigsten Nachrichten - unabhängig davon, ob srf.ch gerade geöffnet ist oder nicht. Klicken Sie auf einen der Hinweise, so gelangen Sie zum entsprechenden Artikel. Sie können diese Mitteilungen jederzeit wieder deaktivieren.

17 Kommentare

Navigation aufklappen Navigation zuklappen

Sie sind angemeldet als Who ? (whoareyou) (abmelden)

Kommentarfunktion deaktiviert

Uns ist es wichtig, Kommentare möglichst schnell zu sichten und freizugeben. Deshalb ist das Kommentieren bei älteren Artikeln und Sendungen nicht mehr möglich.

  • Kommentar von Nadja Bossert (Evolution-Girl)
    Wer braucht 2 Monate Planung um mit einem Lieferwagen in eine Fahrradzone zu fahren? Entweder war er unentschlossen oder einfach zu dumm. Deutet aber sicher auf Einzeltäter. Unsere Gedanken gelten den Angehörigen.
    Ablehnen den Kommentar ablehnen
  • Kommentar von Marcel Chauvet (xyzz)
    Trump bezeichnet die US-Justiz als "Witz und Lachnummer". Würde mal sagen, dass in einem Land, wo Kaiser und Hofnarr in Personalunion umtriebig sein können, das ganze Land zwangsläufig den Ruf einer "Witz- und Lachnummer" genießt.
    Ablehnen den Kommentar ablehnen
  • Kommentar von Jean-Philippe Ducrey (Jean-Philippe Ducrey)
    Vor wenigen Jahren lag eine Gesetzesvorlage vor, die u.a. genau diese "Diversity Visa Lottery" (der offizielle Name der Green Card Verlosung) ersetzen und die Zuwanderung anders und vorallem weniger bürokratisch regeln sollte. Diese Vorlage schaffte es aber "dank" der Republikaner nicht einmal in den Kongress. Fakt ist nämlich: Wäre die Vorlage durchgekommen, würden Leute wie dieser Usbeke heute keine Aufenthaltsbewilligung mehr erhalten.... (ok, Trump war damals noch nicht in der Partei).
    Ablehnen den Kommentar ablehnen
    1. Antwort von Marcel Chauvet (xyzz)
      Dieses Lotterie-Einwanderungsverfahren wurde 1990 durch den republikanischen Präsidenten George Bush eingeführt und dieser Usbeke ist bereits seit 2010 in den USA, Sicherheitsüberprüfungen werden auch bei den Lotterie-Gewinnern durchgeführt, der Usbeke hat sich erst in den USA zum Terroristen entwickelt und vom IS liegt bis dato noch kein Bekennerzeugnis für diese Untat vor und Usbekistan steht außerdem auch nicht auf der Trump Liste der Nichteinreiseberechtigten
      Ablehnen den Kommentar ablehnen
    2. Antwort von Jean-Philippe Ducrey (Jean-Philippe Ducrey)
      @Chauvet: So als Info: Die Visa Lottery wurde 1987 Reagan eingeführt.
      Ablehnen den Kommentar ablehnen