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Vermögen gesperrt Auch die EU zieht gegen Nordkorea die Schraube an

  • Die EU-Staaten verhängten Einreiseverbote und Vermögenssperren gegen 13 weitere nordkoreanische Regierungsverantwortliche und Organisationen, wie der Rat mitteilte.
  • Betroffen ist unter anderem die nordkoreanische Staatsbank Foreign Trade Bank (FTB).
  • Damit stehen nun insgesamt 160 Personen und Organisationen auf der Schwarzen Liste der EU.

Anfang August hatte bereits die UNO ihre Strafmassnahmen gegen Nordkorea verschärft. Der UNO-Sicherheitsrat votierte einstimmig dafür, der Regierung in Pjöngjang Exporteinnahmen in Höhe von rund einer Milliarde Dollar zu entziehen. Dem stark isolierten asiatischen Land soll damit der Geldhahn zugedreht werden.

Nordkorea hatte zuletzt Interkontinentalraketen getestet, die nach Angaben der Regierung Ziele auf dem US-Festland erreichen können. Danach verschärfte sich der Ton zwischen Washington und Pjöngjang deutlich.

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5 Kommentare

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  • Kommentar von Edi Steinlin (stoni)
    Nun Herr Glauser mit diesem Kim wird man kaum normal sprechen können. Er muss doch sein unglaubliches Terror-Regime am Leben erhalten, was dieser Mann in der Schweiz gelernt hat, muss er längst vergessen haben.
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    1. Antwort von Christa Wüstner (Saleve2)
      Herr Steinlin, immer wieder wird von der Erziehung in der Schweiz gesprochen. Er ist mit 12 Jahren in die CH gekommen und soll Zwei Jahre in Bern-Liebefeld zur Schule gegangen sein. Mit 14 hat er die Schweiz wieder verlassen.da kann man nicht von Erziehung sprechen.Auch wissen wir alle, dass gerade diese Jahre in der Entwicklung sehr schwierig sind.
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  • Kommentar von Markus Glauser (mgl)
    Wenn die USA für sich in Anspruch nehmen sie hätten die stärkste und modernste Armee der Welt, müssten sie in dieser Sache aus einer Position der Vernunft und Gelassenheit agieren. Wäre ich Trump, würde ich das Telefon zur Hand nehmen, dem Kollegen Kim anrufen und ein Treffen auf neutralem Boden vereinbaren, dort die ganze Angelegenheit bereinigen, zu Boden diskutieren und einen vernünftigen Vorschlag betreffend Sanktionen mitnehmen. Alles andere ist doch eine Chalberei zweier Staatsoberhäupter.
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    1. Antwort von Joel Busch (Joel)
      Ziehen Sie doch erstmal die Position und mutmasslichen Absichten von Kim mit in Betracht. Der braucht doch das Feindbild der USA. Was denken Sie wieso er nicht über die fünfzehn Länder die im Sicheheitsrat der UNO einstimmig Sanktionen beschlossen haben auslässt sondern ausschliesslich gegen die USA schimpft? Ich will damit nicht sagen das Trump richtig gehandelt hat, das hat er nicht. Nur dass Ihre Vorstellung mir blauäugig erscheint.
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    2. Antwort von Christa Wüstner (Saleve2)
      Herr Glauser, ich schrieb es schon einmal. Glauben sie Kim würde sein Land verlassen und sich auf neutralen Boden begeben. Selbst bei höchsten Sicherheitsvorkehrungen, wäre seine Rückkehr mehr als ungewiss. Und Trump sollte man auch in sicherer Entfernung halten, der kann vor Wut z.Zt. nicht mal vernünftig denken.
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