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Hacker-Angriff auf USA Aus den USA ausgewiesene russische Diplomaten wieder in Moskau

Legende: Video Putin will keine Vergeltungsaktionen gegen die USA abspielen. Laufzeit 4:03 Minuten.
Aus Tagesschau vom 30.12.2016.
  • Die von den USA ausgewiesenen russischen Diplomaten sind in der Nacht zum Montag in Moskau eingetroffen.
  • Das staatliche russische Fernsehen zeigte, wie die 35 Diplomaten und ihre Angehörigen in den frühen Morgenstunden an Bord einer von Russland entsandten Sondermaschine auf einem kleinen Moskauer Flughafen landeten und im Regen ins Terminalgebäude liefen.
  • Barack Obama hatte am Donnerstag mitgeteilt, die Ausweisung der 35 Diplomaten sei eine Strafmassnahme für russische Cyber-Attacken im US-Präsidentschaftswahlkampf auf Kosten seiner Demokratischen Partei.
  • Die zu «unerwünschten Personen» erklärten Botschaftsmitarbeiter waren am Sonntag in Washington abgeflogen. Damit hielten sie die 72-Stunden-Frist ein, die der scheidende US-Präsident Barack Obama ihnen am Donnerstag zum Verlassen des Landes eingeräumt hatte.

26 Kommentare

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  • Kommentar von Béatrice Uhlmann (uhlmann)
    Es wäre so lustig, wenn Trump die ausgewiesenen Diplomaten am 20.Januar zu seiner Einweihungsfeier einlädt
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    1. Antwort von Marcel Chauvet (xyzz)
      Bei den Republikanern gibt es Russenhasser en masse, die das von Ihnen beschriebene Szenario alles andere als lustig finden würden. Bei John McCain, Vietnam Veteran, Großoffizier des Drei Sterne Ordens und Träger des hohen ukrainischen Friedens Ordens, könnte ich mir gut vorstellen, dass er Trumpel höchstpersönlich die Augen auskratzen würde.
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  • Kommentar von Marcel Chauvet (xyzz)
    Der Russe unterhält im Westen ganze Heuschreckschwärme als angebliche Diplomaten. Wenn nun 35 dieser Heuschrecken aus den USA ausgewiesen werden, so ist das nicht mal ein Pro Mille Bereich. Die Russen-Diplomaten gehören auf das Maß des Notwendigen und Zweckmäßigen reduziert. Es wird einem übel, wenn man bedenkt, dass die Rechtspopulisten in Westeuropa vom Russen finanziert wird. Außerdem steuert Russen-Dipolomatie subversiv die Russen-Communities im Sinne der Kreml-Propaganda.
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  • Kommentar von m. mitulla (m.mitulla)
    Obama hat die Diplomaten ausgewiesen, ohne dass Beweise vorlagen - in Genf, in der Nähe der Uno-Gebäude, wird auf dem Dach der US-Botschaft nachweislich spioniert, ohne Konsequenzen. Das Verhalten des US-Imperiums mit all seinen Kriegen um alleinige Macht, Geld und Öl wird von immer mehr Menschen abgelehnt.
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    1. Antwort von E. Waeden (E. W.)
      Obama ist ein Zündler! Die Staatsschulden mit ihm als Präsidenten verdoppelt haben, die Wirtschaft kränkelt, wollte er das TTIP durchboxen. Aber die mittlerweile guten Handelsbeziehungen nach der Wende mit Russland, waren da natürlich im Weg. Also schürt man neue Konflikte (2014) & zwingt dann Europa zu Sanktionen gegen Russland, damit dann grösseren Handelsbeziehungen zwischen Amerika & Europa nicht mehr Russland im Wege stehe.
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