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Bei Olympischen Spielen Nordkorea hat Treffen mit US-Vize Mike Pence platzen lassen

  • Norkorea hat ein geplantes Geheimtreffen zwischen US-Vizepräsident Mike Pence und Kim Yo-jong, der Schwester von Nordkoreas Machthaber Kim Jong-un, abgesagt. Das berichtet die «Washington Post».
  • Das Treffen sollte einen Tag nach der Eröffnungsfeier der Olympischen Winterspiele in Südkorea stattfinden. Die Sprecherin des US-Aussenministeriums, Heather Nauert, hat dies bestätigt.
  • Die Absage ist laut US-Aussenministerium rund zwei Stunden vor dem Treffen erfolgt, als Reaktion auf neue Sanktionsforderungen von Pence.
Mike Pnece (vorne), dahinter sitzt  Kim Yo-jong.
Legende: US-Vizepräsident Mike Pence (vorne) und Kim Yo-jong (hinten rechts) hätten sich beinahe für ein Gespräch getroffen. Keystone

Pence habe am Treffen die Notwendigkeit unterstreichen wollen, dass Nordkorea sein Atomwaffen- und Raketenprogramm aufgeben müsse. Die Initiative zum Treffen sei von südkoreanischer Seite ausgegangen, heisst es in der «Washington Post» weiter.

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14 Kommentare

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  • Kommentar von antigone kunz (antigonekunz)
    'Pence habe am Treffen die Notwendigkeit unterstreichen wollen, dass Nordkorea sein Atomwaffen- und Raketenprogramm aufgeben müsse.' Diese Weltcowboys und selbstgefälligen Oldies der Politiker - und Geldkaste, soll doch endlich sich in den unwohlverdienten Ruhestand begeben. Wo sind eigentlich deren Frauen, kann doch nicht sein, dass diese auf ewig deren schädlichem Tun zunicken und ihnen zu Diensten sind? Gibt es eigentlich Frauen bei denen oder sind es nur noch Fakes?
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  • Kommentar von m. mitulla (m.mitulla)
    Die Annäherung Nord- und Südkoreas macht Hoffnung. Nachdem auch in Südkorea Demos gegen die USA wegen der Stationierung von Raketen stattgefunden hatten, ist die Annäherung der beiden Kontrahenten ohne die "gütige Vermittlung" der USA sicher sinnvoll.
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  • Kommentar von Karl Kirchhoff (Charly)
    Die Politik der USA ist so schizophren wie ihr aktueller Anführer. Es wird der Wunsch nach Frieden betont und zeitgleich wird alles getan, um bestehende Feindbilder zu erhalten bzw. neue aufzubauen.
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    1. Antwort von Hans Bernoulli (H.Bernoulli)
      Dies ist nicht erst seit Trump so, das war schon immer so. Der Wunsch nach Frieden war schon immer nur Propaganda bzw. beinhaltete schon immer die bedingungslose Kapitulation und Annahme eines Vasallentums als Voraussetzung. Auch die Römer haben den Völkern durch Gewalt und Unterjochung Frieden gebracht. Das gehört zum Selbstverständnis eines Imperiums: wer nicht mit uns ist, ist gegen uns! Frieden gibt's nicht auf Augenhöhe selbständiger Partner.
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    2. Antwort von Karl Kirchhoff (Charly)
      Das das schon immer so war, weiss ich selber. Dieser Typ, der da von einer Mehrheit von Wahlmännern gewählt wurde, ist aber in allen belangen kontraproduktiv. Das einzig gute an dem ist, dass endlich viele aus ihrem "Dornröschenschlaf" aufgewacht sind und erkennen, das die USA hauptverantwortlich sind für vieles Elend auf dieser Welt. Jeder hat das Recht auf eine eigene Meinung, aber Niemand hat ein Recht auf eigene Fakten. Nicht ich, nicht Sie und auch kein Supertrump!!
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    3. Antwort von Hans Bernoulli (H.Bernoulli)
      Trump hat viele aus dem Dornröschenschlaf aufgeweckt - genau dies ist eines der grossen Pluspunkte für ihn gegenüber seiner damaligen Kontrahentin. Die hätte wie Obama weitergemacht: mit verlogenen, schönen Worte alle eingeseift und Sand in den Augen gestreut während sie eine knallharte Kriegstreiberin gewesen wäre. Hinter ihr standen die Geheimdienste und die Medien - die hätten da alle brav mitgemacht. Das Leben aller wäre in allerhöchster Gefahr gewesen.
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