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Unglück in New Orleans Betrunkener fährt in Menschenmenge

Legende: Video Betrunkener fährt in Zuschauer (Originalton) abspielen. Laufzeit 0:25 Minuten.
Vom 26.02.2017.
  • Ein offenbar stark betrunkener Autofahrer ist bei einer Karnevalsparade in der US-Stadt New Orleans in die Zuschauermenge gerast.
  • Laut dem städtischen Polizeichef Michael Harrison wurden 28 Menschen verletzt, fünf von ihnen schwer.
  • Es gebe keinen Hinweis auf einen Terroranschlag.

Von den Verletzten kamen 21 in Spitäler. Der Fahrer des Unglückswagens, nach Augenzeugenberichten ein junger Mann, wurde festgenommen.

Der Unglücksfahrer sass am Steuer eines Geländewagens mit offener Ladefläche. Er sei wahrscheinlich «stark alkoholisiert» gewesen und habe zwei Autos gerammt, bevor er in die Menge gefahren sei, wurde Harrison zitiert. Er kam schliesslich mit seinem Geländewagen an einer Mülltonne zum Stehen.

Die Parade am Samstag war eine der grössten der alljährlichen Mardi-Gras-Feierlichkeiten, dem Karneval in New Orleans, der am Dienstag seinen Höhepunkt erreicht. Viele Zuschauer haben ihre Kinder mitgebracht. Unter den Verletzen ist laut CNN auch ein dreijähriges Kind.

7 Kommentare

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  • Kommentar von Joel Busch (Joel)
    Istder Fahrer selnst verletzt? Mich würde interessieren ob er weil er betrunken war beschlossen hat in die Menge zu fahren oder ob er weil er betrunken war die Kontrolle verloren hat und deswegen in die Menge gefahren ist. Es ist zwar irgendwie egal weil die Leute so oder so schwer verletzt sind aber andererseits gibt es ein ganz anderes Bild vom Fahrer
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  • Kommentar von Christian Szabo (C. Szabo)
    Mein tiefes Beileid an die Opfer. Zum "Glück" gab es keine Toten. So ein Geländewagen hat oft eine grosse Wucht. In Kombination mit Alkohol am Steuer ist das stets eine grosse Gefahr. .Was jetzt folgt, ist ein unpassender Seitenhieb: Nun müssen Conway und Trump nicht mehr nach Europa schielen, um dort schlimme Ereignisse auszumachen.
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    1. Antwort von Margot Helmers (Margot Helmers)
      Ja, wirklich ein unpassender Seitenhieb. Hier ist ein Betrunkener in die Menschenmenge gefahren, in Europa haben das nüchterne Islamisten vorsätzlich verursacht.
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    2. Antwort von Joel Busch (Joel)
      Herr Szabo, nicht doch. Ich habe den Artikel gelesen und schon befürchtet die Kommentare würden wieder völlig unpassend politische Diskussionen enthalten, aber doch nicht auch noch von Ihnen gestartet.
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    3. Antwort von Christian Szabo (C. Szabo)
      @Helmers: Ich bezog mich auf eine Twitter-Meldung von Trump, in der dieser angeblich einen Anschlag in Schweden im US-TV sah. Das war vor ein paar Tagen. Die vorsätzlichen islamistischen Anschläge in Europa waren sicher NICHT gemeint. So gut sollten Sie meine Kommentare kennen.
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    4. Antwort von Margot Helmers (Margot Helmers)
      Dann lesen Sie heute den Bericht in der BAZ: "No-go-Areas breiten sich aus". Der Autor ist Markus Melzl, er ist ehemaliger Kriminalkommissar und Sprecher der Staatsanwaltschaft Basel-Stadt.
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    5. Antwort von Christian Szabo (C. Szabo)
      "No-go-Areas" sind ein Phänomen. Geschichtlich gab es solche Gebiete immer. In der Antike waren es Barbarengebiete, im Märchen der böse Wald, die Lager von Fahrenden. Sie meinen hier Zonen, in denen eine Parallelmacht das Sagen hat und es für "Fremde" eine Risiko, sie zu betreten. Gibt es in Europa, in den USA, auf der ganzen Welt. Es gibt einige gefährliche Orte. Doch auch diese sind wie alles dem Wandel ausgesetzt. Manche Gebiete, die früher verrucht waren, sind plötzlich begehrt.
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