Zum Inhalt springen

International Boston-Bomber planten Attacke am Nationalfeiertag

Der Anschlag von Boston war eigentlich am Nationalfeiertag der USA geplant. Dies gaben die US-Behörden bekannt. Die Bomben waren jedoch früher fertiggebaut.

Ein Ballon in Form einer US-Flagge.
Legende: Ein Bombenanschlag am US-Nationalfeiertag hätte sich genauso verheerend auswirken können wie am Boston-Marathon. Keystone/Archiv

Die mutmasslichen Attentäter des Boston-Marathons planten ihren Anschlag ursprünglich erst für den US-Nationalfeiertag am 4. Juli. Dies teilten die US-Behörden mit. Allerdings seien die Verdächtigen mit dem Bau der Bomben früher fertig geworden und hätten deswegen bereits früher zugeschlagen. Vor wenigen Tagen war zudem bekannt geworden, dass die Brüder noch einen Anschlag in New York verüben wollten.

Die tschetschenisch-stämmigen Brüder Tamerlan und Dschochar Zarnajew werden für den Anschlag am 15. April verantwortlich gemacht, bei dem drei Menschen starben und 264 verletzt wurden. Tamerlan kam bei einer Schiesserei mit der Polizei ums Leben, der jüngere Bruder Dschochar liegt verletzt im Krankenhaus. Die Familie forderte unterdessen bei den US-Behörden Tamerlans Leiche für die Bestattung an.

Keine wichtigen News verpassen

Erhalten Sie die wichtigsten Nachrichten per Browser-Push-Mitteilungen.

Push-Benachrichtigungen sind kurze Hinweise auf Ihrem Bildschirm mit den wichtigsten Nachrichten - unabhängig davon, ob srf.ch gerade geöffnet ist oder nicht. Klicken Sie auf einen der Hinweise, so gelangen Sie zum entsprechenden Artikel. Sie können diese Mitteilungen jederzeit wieder deaktivieren.

1 Kommentar

Navigation aufklappen Navigation zuklappen

Sie sind angemeldet als Who ? (whoareyou) (abmelden)

Kommentarfunktion deaktiviert

Uns ist es wichtig, Kommentare möglichst schnell zu sichten und freizugeben. Deshalb ist das Kommentieren bei älteren Artikeln und Sendungen nicht mehr möglich.

  • Kommentar von W. Helfer, Zürich
    Die ganze Sache stinkt irgendwie. "Held"?, J. Baumann soll ja angeblich als Lt. Nicholas Vogt entlarvt worden sein, welcher seine Beine 2011 in Afghanistan verloren hat. Er war ja der wichtigste Zeuge, weil er den Täter kurz nach seiner Not-OP gut beschreiben konnte. Seine Aussage war ja, der Mann hätte die Tasche vor ihm abgelget und ihn angeschaut. Er hätte eine Kappe, ein Kappuzenpulli, eine schwarze Jacke darüber + Sonnenbrille getragen. Die Bilder sagen aber was Anderes.
    Ablehnen den Kommentar ablehnen