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International Bostoner Polizei auf der Spur eines Verdächtigen

Zwei Tage nach dem Terroranschlag während des Boston-Marathons kommt die Polizei offenbar voran. Von «entscheidenden Fortschritten» ist die Rede. Erste Meldungen über eine Festnahme haben sich jedoch nicht bestätigt.

Mehr als 1000 Polizisten suchen nach den Tätern des Boston-Massakers. Am Mittwochabend schien der Durchbruch gelungen: die Festnahme eines Verdächtigen.

Doch entgegen ersten Medienberichten habe es noch keine Festnahme gegeben. Polizei und Staatsanwaltschaft dementierten offiziell eine Meldung des US-Nachrichtensenders CNN.

Aufnahme vom Tatort

Trotzdem verfolgen Ermittler nach eigenen Angaben eine erste Spur. Auf Überwachungsvideos sei ein Verdächtiger identifiziert worden, verlautete aus den Sicherheitsbehörden.

Die Aufnahme wurde gemäss CNN vor dem Anschlag gemacht. Sie zeige einen Mann, der eine Tasche auf einer Strasse abstelle, wo sich später eine der beiden Explosionen eignet habe.

Bei dem Anschlag auf den Boston-Marathon waren am Montag drei Menschen ums Leben gekommen, über 170 wurden verletzt.

Gericht zeitweilig geräumt

Sicherheitskräfte haben am Nachmittag (Ortszeit) vorübergehend ein Gerichtsgebäude in Boston evakuiert. Anwälte, Gerichtsbedienstete und Medienvertreter wurden zum Verlassen des Gebäudes aufgefordert. Medienberichten zufolge gab es eine Bombendrohung, die sich aber als falsch erwies. Inzwischen durften die Menschen zurück in das Gebäude.

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2 Kommentare

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  • Kommentar von Rudolf R. Blaser, Aeschi
    Nach gesundem Menschenverstand(ngM)darf sehr wohl davon ausgegangen werden,dass dieselbe Täterschaft Bostoner-Kochtöpfe organisierte, welche auch die „Anschläge“ von 9/11 verursachte.Da jedoch–weiterhin ngM+den Gesetzen der Physik–es ein DING DER UNMÖGLICHKEIT ist,dass (ohne Sprengung) Gebäude IM FREIEN FALL zusammenbrechen können, besonders OHNE Jet-Einschlag, Araber aber NIE Gelegenheit hatten,Ladungen anzubringen, könnten KILLER sehr wohl in den weissen Overalls abgebildet sein.
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  • Kommentar von Danilo Peterson, Santos, SP, Brasilien
    Beschämend. Die USA bereits Aufrechterhaltung einer beispiellosen Problem der sozialen Isolation und Angst. Nun, dieses Ereignis fügt nur Öl ins Feuer der Angst und Paranoia. So weiteren Teilen dieses Landes. Das war wie eine akute und wuchernde Phänomen, dass die University of Washington in Seattle hat eine ganz neue Fakultät Abteilung, die sich mit diesem Thema alleine aufgenommen.
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