Zum Inhalt springen

Header

Video
Hohe Fallzahlen in Deutschland: Impfdiskussion intensiviert sich
Aus Tagesschau vom 22.11.2021.
abspielen
Inhalt

Coronavirus-Grafik Fälle, Impfungen, Übersterblichkeit: Corona-Zahlen weltweit

Wo wird wie schnell geimpft? Wo breitet sich die Pandemie weiter aus? Vergleichen Sie die Länder in unseren täglich aktualisierten Grafiken.

Wo drohen neue Ausbrüche des Coronavirus? Wie entwickelt sich die Situation in einzelnen Regionen der Welt? Wo wird wie schnell geimpft – und wo sind Impf-Effekte sichtbar? Um solche Trends leichter erkennen zu können, veröffentlicht SRF auf dieser Seite eine Reihe von interaktiven Grafiken, die regelmässig aktualisiert werden.

  • Die gängigsten Fragen und Antworten dazu werden im FAQ beantwortet.
  • Genauere Zahlen zur Schweiz finden Sie in dieser Übersicht.
  • Die Lage in Europa inklusive Regionen-Karte und Spital-Auslastung finden Sie im Europa-Dashboard.

Impfungen: So geht es weltweit voran

Es ist ein Wettrennen gegen die Zeit. Welche Länder können ihrer Bevölkerung eine Covid-19-Impfung organisieren und so eine schnelle Eindämmung der Pandemie, einen Schutz der Risikogruppen und eine Rückkehr in die Normalität ermöglichen? Mitte Dezember 2020 wurden in ersten Ländern Impfdosen verabreicht, doch bis zwischen 70 und 90 Prozent der Bevölkerung geimpft sind und damit gemäss verschiedener Studien eine sogenannte Herdenimmunität erreicht ist, kann es je nach Land noch Monate oder gar Jahre gehen. Unsere regelmässig aktualisierte Tabelle zeigt, wie viele Impfdosen pro 100 Einwohner ein Land bereits verabreicht hat. Bei den meisten Impfstoffen braucht es zwei Impfdosen im Abstand von mind. drei Wochen, um einen lang anhaltenden Schutz zu gewährleisten. Wie viele diesen bereits haben, zeigt der prozentuale Anteil der vollständig geimpften Bevölkerung. Wie schnell und intensiv ein Land impfen lässt, zeigt die Impfintensität nach Woche.

Hinweis zur Vergleichbarkeit der Impfquoten verschiedener Länder

Box aufklappenBox zuklappen

Die gezeigten Daten und Grafiken zum Stand der Impfquote beziehen sich immer auf die Bestandsgrösse der Gesamtpopulation der gezeigten Länder. Es gibt Länder (bspw. Dänemark) welche teilweise mit der Bestandsgrösse «impfbare Bevölkerung», d.h. für die Impfung zugelassene Population, rechnen und daher abweichende Zahlen kommunizieren. Diese Berechnungsweise entspricht aber nicht den statistischen Anforderungen für eine Vergleichbarkeit zwischen den Ländern.

Als Datenquelle für die vollständig Geimpften nach Land nutzt SRF OWID, Link öffnet in einem neuen Fenster. Dort gelten als vollständig Geimpfte jene Personen, die die volle Impfdosis verabreicht bekommen haben. Genesene und danach einmal geimpfte zählen dementsprechend nicht zu vollständig Geimpften.

Die Entwicklung der Länder im Vergleich

Mit der untenstehenden Grafik lässt sich die Verbreitung von Sars-CoV-2 in bis zu sechs Ländern vergleichen – so gut wie es die Daten eben hergeben. Wir fokussieren dabei auf die Darstellung von Trends. Um die Vergleichbarkeit zu verbessern, zeigen wir sowohl täglich gemeldete Neuinfizierte als auch Neuverstorbene und neue vollständig Geimpfte im Durchschnitt über sieben Tage. Vergleichen Sie bis zu sechs Länder miteinander!

Inzidenz-Tabelle und Risikoliste des Bundes

Die Liste des Bundes mit den sogenannten Risikoländern und -Regionen wurde im Juni 2021 stark verkleinert und umfasst neu in erster Linie Länder, in denen besorgniserregende Virusvarianten wie Delta stark kursieren. Reisende aus diesen Gebieten sind einer Quarantänepflicht unterworfen, alle anderen sind davon entbunden. Wer bei der Einreise in die Schweiz welche Regelungen einhalten muss, zeigt das Travelcheck-Tool, Link öffnet in einem neuen Fenster des Bundes.

Die folgende Inzidenz-Tabelle zeigt die Neuinfektionen pro 100'000 Personen (sogenannte 14-Tages-Inzidenz) im betreffenden Staat oder Gebiet. Die Inzidenzen haben aktuell keinen Einfluss darauf, ob die Länder auf der BAG-Risikoliste landen. Die Risikoliste, Link öffnet in einem neuen Fenster wird vom Bund erstellt und unregelmässig aktualisiert. Die aktuelle Version gilt ab dem 26. Juni 2021.

Übersterblichkeit in einzelnen Ländern

Der statistisch sicherste Weg, um den verursachten menschlichen Schaden durch Covid-19 festzustellen, ist der Blick auf die sogenannte Übersterblichkeit. Dabei werden alle Verstorbenen eines gewissen Zeitraumes gezählt – egal, woran sie gestorben sind – und mit dem Durchschnitt der vergangenen Jahre verglichen. Sterben zum Beispiel während einer Woche deutlich mehr Menschen als man aufgrund vergangener Jahre statistisch erwarten konnte, spricht man von Übersterblichkeit. Zu einer ganzen Reihe von Ländern sind diese Daten vorhanden, meist mit zeitlicher Verzögerung. Sie werden aktualisiert, sobald neue Daten vorliegen.

Quellen und Methoden

Box aufklappenBox zuklappen

Mitarbeit: Christoph Schmid (Interactive Things)

Hier finden Sie Hilfe in der Coronazeit

Box aufklappenBox zuklappen

Corona beschäftigt uns alle. Unten finden Sie eine Liste mit Hotlines und Ratgebern rund um Corona.

BAG Infoline Coronavirus, Link öffnet in einem neuen Fenster: 058 463 00 00 (täglich 6 bis 23 Uhr)

BAG Infoline Corona-Impfung, Link öffnet in einem neuen Fenster: 058 377 88 92 (täglich 6 bis 23 Uhr)

Dureschnufe, Link öffnet in einem neuen Fenster: Plattform für psychische Gesundheit rund um das neue Coronavirus

Angst und Panikhilfe Schweiz, Link öffnet in einem neuen Fenster, Hotline: 0848 801 109 (10 bis 12 und 14 bis 17 Uhr)

Eltern-Notruf Schweiz, Link öffnet in einem neuen Fenster, Hotline: 0848 35 45 55 (24x7)

Pro Juventute, Link öffnet in einem neuen Fenster, Hotline für Kinder- und Jugendliche: 147 (24x7)

Schweizer Sorgen-Telefon, Link öffnet in einem neuen Fenster: 143 (24x7)

Suchthilfe Schweiz, Link öffnet in einem neuen Fenster: Hotline für Jugendliche im Lockdown 0800 104 104 (Di. bis Do. 9 bis 12 Uhr)

Branchenhilfe.ch, Link öffnet in einem neuen Fenster: Ratgeberportal für Corona betroffene Wirtschaftszweige

SRF 1, Tagesschau, 19:30 Uhr

Jederzeit top informiert!
Erhalten Sie alle News-Highlights direkt per Browser-Push und bleiben Sie immer auf dem Laufenden.
Schliessen

Jederzeit top informiert!

Erhalten Sie alle News-Highlights direkt per Browser-Push und bleiben Sie immer auf dem Laufenden. Mehr

Push-Benachrichtigungen sind kurze Hinweise auf Ihrem Bildschirm mit den wichtigsten Nachrichten - unabhängig davon, ob srf.ch gerade geöffnet ist oder nicht. Klicken Sie auf einen der Hinweise, so gelangen Sie zum entsprechenden Artikel. Sie können diese Mitteilungen jederzeit wieder deaktivieren. Weniger

Sie haben diesen Hinweis zur Aktivierung von Browser-Push-Mitteilungen bereits mehrfach ausgeblendet. Wollen Sie diesen Hinweis permanent ausblenden oder in einigen Wochen nochmals daran erinnert werden?

Meistgelesene Artikel

Nach links scrollen Nach rechts scrollen