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Omikron in mindestens 23 Ländern entdeckt
Aus Tagesschau vom 01.12.2021.
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Coronavirus weltweit Die internationale Lage in der Übersicht

  • Weltweit haben sich über 265 Millionen Menschen mit dem Coronavirus angesteckt. Über 5.2 Millionen Menschen sind bisher im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben.
  • Die Weltgesundheitsorganisation WHO stuft das von der neuen Omikron-Variante ausgehende weltweite Risiko als insgesamt «sehr hoch» ein. Die Wahrscheinlichkeit einer weiteren globalen Ausbreitung sei gross. Es sei mit steigenden Covid-19-Fallzahlen zu rechnen.
  • Eine Übersichtskarte der Regionen Europas mit den Fallzahlen und den Hospitalisationen gibt es hier.
  • Wer in die Schweiz einreist, muss ein Formular ausfüllen. Ungeimpfte und nicht Genesene müssen sich zudem Testen lassen. Hier finden Sie die Regeln zur Einreise in die Schweiz.
  • Hier finden Sie die Fallzahlen weltweit und die Coronazahlen in der Schweiz.

Mit der Grafik lässt sich die Verbreitung des Coronavirus in bis zu sechs Ländern vergleichen – so gut, wie es die Datenbestände erlauben. Um die Vergleichbarkeit zu verbessern, werden sowohl gemeldete Infektionszahlen als auch Todesfälle im Durchschnitt über sieben Tage dargestellt. Die logarithmische Skala ermöglicht einen besseren Vergleich der Trendlinien – wer die lineare Skala bevorzugt, kann diese auswählen.

Europa

Die Ausbreitung der neuen Omikron-Variante des Coronavirus hat international Besorgnis ausgelöst. Sie ist in Südafrika entdeckt worden. EU-Staaten wie Deutschland, Portugal, Italien, Dänemark, Schweden, Österreich, Belgien, Spanien, Tschechien und Frankreich haben bislang das Auftreten der Coronavirus-Variante Omikron gemeldet.

Nach Einschätzung der WHO gibt es bisher keine Hinweise auf eine nötige Anpassung der bestehenden Covid-19-Impfstoffe auf die Omikron-Variante. Die Arbeiten seien jedoch bereits im Gange, falls Omikron-spezifische Impfstoffe benötigt würden, sagte WHO-Notfalldirektor Mike Ryan. «Im Moment haben wir hochwirksame Impfstoffe, die funktionieren. Wir müssen uns aber darauf konzentrieren, dass sie gerechter verteilt werden.»

Deutschland: Wegen hoher Corona-Infektionszahlen stuft die deutsche Regierung ab Sonntag die Schweiz sowie Polen als Hochrisikogebiete ein, wie das Robert Koch-Institut am Freitag in einer Mitteilung bekannt gab.

Wer aus einem Hochrisikogebiet nach Deutschland einreist und nicht vollständig geimpft oder genesen ist, muss für zehn Tage in Quarantäne und kann sich frühestens fünf Tage nach der Einreise mit einem negativen Test davon befreien. Kinder unter zwölf Jahren müssen fünf Tage in Quarantäne. Geimpfte und Genesene müssen ihre Einreise digital anmelden, darüber hinaus fallen keine Auflagen an.

Im Bundesland Baden-Württemberg müssen neuerdings auch Geimpfte und Genesene für den Restaurantbesuch einen negativen Corona-Test vorweisen. Zudem werden Grossveranstaltungen angesichts der sich zuspitzenden Corona-Krise in Baden-Württemberg untersagt.

Österreich: Die Wintersportgemeinde Ischgl ist in die neue Saison gestartet. Wegen dem Lockdown waren etwa zehn Mal weniger Skifahrer vor Ort, sagte Günther Zangerl, Vorstand der Silvrettaseilbahn.

Legende: Skifahrer im Skigebiet Silvretta Arena, in Samnaun. Samnaun betreibt mit Ischgl ein gemeinsames Skigebiet. Weil in Österreich die 2G-Regel gilt, müssen Skifahrer auf Schweizer Seite auch ein Covid-Zertifikat haben. Wer österreichische Anlagen nutzen möchte, muss geimpft oder genesen sein. Auf der Schweizer Seite genügt ein 3G-Zertifikat. Keystone

Ischgl hat nach seinem unrühmlichen Debüt 2020 als Corona-Hotspot strikte Sicherheitsvorkehrungen getroffen. Die Lifte dürfen nur Geimpfte oder Genesene nutzen. Zudem hatte die Gemeinde schon vor dem Lockdown ein Alkoholverbot auf öffentlichen Plätzen erlassen.

Frankreich: Der französische Gesundheitsminister Olivier Veran sagte, dass die derzeitige Welle der Covid-19-Pandemie in Frankreich Ende Januar ihren Höhepunkt erreichen werde. Er ist besorgt: «Die fünfte Welle breitet sich schnell aus und hat eine spürbare Auswirkung auf das Krankenhaussystem.»

Zudem wurde am Donnertag die Corona-Variante Omikron erstmals auch auf dem französischen Festland entdeckt. Künftig verlangt Frankreich deshalb von Ungeimpften bei der Einreise aus allen anderen EU-Ländern einen negativen PCR- oder Antigentest, der höchstens 24 Stunden alt ist. Wer aber aus einem Nicht-EU-Land einreist, muss zwingend einen PCR-Test vorweisen. Wer geimpft oder genesen ist, braucht den Test weiterhin nicht.

Vor Beratungen über strengere Corona-Regeln in Frankreich am Montag greifen zum Wochenende bereits einzelne Verschärfungen. So gilt für Wintersportler in den Ski-Stationen seit Samstag die Pflicht zum Nachweis von Impfung, Genesung oder eines negativen Tests mit dem landesweiten Corona-Pass. In Seilbahnen und Warteschlangen greift auch eine Maskenpflicht.

Italien: Sonderermittler der italienischen Polizei haben bei Kontrollen im Gesundheitsbereich rund 280 Bedienstete ohne die vorgeschriebene Corona-Impfung erwischt. Die Carabinieri hätten bislang rund 4900 Angestellte in mehr als 1600 Einrichtungen im medizinischen Bereich und der Pflege kontrolliert, hiess es am Freitag.

Seit April gilt in Italien eine Corona-Impfpflicht im Gesundheitsbereich. Ab dem 15. Dezember will Italien die Impfpflicht auch auf die Verwaltung im Gesundheitsbereich, Lehrer sowie Polizisten und Soldaten auszuweiten.

Spanien: Wegen Omikron lässt Spanien seit Mittwoch nur noch vollständig Geimpfte aus Grossbritannien einreisen. Die neue Beschränkung der Reisemöglichkeiten dürfte der spanischen Tourismusbranche schaden, da Grossbritannien mit mehr als 20 Prozent die meisten ausländischen Urlauber in Spanien stellt.

Portugal: In Portugal ist die neue Corona-Variante Omikron ebenfalls festgestellt worden. Das Virus sei bei 13 Spielern und anderen Mitgliedern des Erstliga-Fussballclubs Belenenses SAD festgestellt worden, teilte die Generalsekretärin der Gesundheitsbehörde am Montag mit.

Die Regierung hatte bereits in der Vorwoche die Massnahmen verschärft. Alle Besucher, die auf dem Luftweg einreisen, müssen im Rahmen des am 1. Dezember in Kraft tretenden Notstands einen negativen Test vorweisen.

Belgien: Belgien war das erste Land Europas, das einen Fall mit der neuen Omikron-Variante registriert hat. Premierminister Alexander De Croo erliess Reisebeschränkungen für Einreisende aus dem Süden Afrikas an. Gleichzeitig führt Belgien wieder strengere Massnahmen ein. Nachtclubs bleiben geschlossen, Restaurants und Bars dürfen nur noch bis 23 Uhr geöffnet haben.

Niederlande: In den Niederlanden kursierte die Omikron-Variante offenbar schon bevor zwei Flüge aus Südafrika mit dem Virus ankamen. «Wir haben die Omikron-Variante des Coronavirus in zwei Proben gefunden, die am 19. und 23. November entnommen wurden», teilte der staatliche Gesundheitsdienst (RIVM) mit.

Dänemark: Infektionen mit der Omikron-Variante sind auch in Dänemark bekannt geworden. Das staatliche Gesundheitsinstitut SSI bestätigte zwei Fälle, die zuvor als Verdachtsfälle eingestuft worden waren. Der Direktor des Instituts sagte, man wolle die weitreichende Ausbreitung der Variante verlangsamen, um möglichst viele Menschen vorher zu impfen.

Grossbritannien: In England, dem grössten britischen Landesteil, seien 75 weitere Fälle mit der Variante B.1.1.529 festgestellt worden, teilte die Gesundheitsbehörde Health Security Agency (UKHSA) am Freitagabend mit. Damit seien in England nun 104 Omikron-Fälle bekannt. Dazu kommen 29 Infektionen in Schottland – gut doppelt so viele wie bisher. In Wales ist ein Fall bekannt, in Nordirland wurde die Variante bisher nicht nachgewiesen.

Die Zahl der täglichen Corona-Infektionen in Grossbritannien war am Freitag erstmals seit Mitte Juli, als es wegen der Fussball-Europameisterschaft viele Fälle gegeben hatte, wieder über 50'000 gestiegen.

Seit Samstag müssen alle Personen beim Einsteigen in ein Flugzeug und bei der Einreise in die Schweiz aus Grossbritannien einen negativen Covid-19-Test vorlegen und zehn Tage in Quarantäne.

Norwegen: Reisende müssen nach der Ankunft im Land seit Freitag unabhängig von ihrem Impfstatus einen Corona-Test machen. An Grenzübergängen mit Teststationen muss man sich direkt vor Ort testen lassen. Ausnahmen gibt es für Grenzpendler, Flugpersonal und Berufskraftfahrer. Auch andere norwegische Corona-Massnahmen werden verschärft, vor allem auf regionaler Ebene. Es sei notwendig, strengere Massnahmen zu ergreifen, um die Ausbreitung der Omikron-Variante des Coronavirus zu verzögern, erklärte Gesundheitsministerin Ingvild Kjerkol.

Slowakei: Die Slowakei hat den bisher höchsten Wert an täglichen Corona-Neuinfektionen seit Pandemiebeginn gemeldet. Nach Angaben des Gesundheitsministerium wurden 15'278 Neuinfektionen gemeldet. Experten führen die hohen Infektionszahlen auch auf die geringe Durchimpfung der Bevölkerung zurück. Bis Freitag waren erst 45 Prozent der Einwohner vollständig geimpft.

Tschechien: Auch in Tschechien besteht seit Samstag der Verdacht, dass die Omikron-Variante des Coronavirus aufgetreten ist. Wie das Nationale Institut für öffentliche Gesundheit mitteilte, ist eine Person betroffen, die sich in Namibia aufgehalten hat.

Das Land weist eine der höchsten Infektionsraten weltweit auf. Deshalb werden Corona-Impfnachweise künftig nur noch neun Monate ab der vollständigen Immunisierung gültig sein. Um den Status als Geimpfter zu behalten, soll ab dem Jahreswechsel eine Auffrischimpfung vor Ablauf der Frist erforderlich sein. Das kündigte der geschäftsführende Gesundheitsminister Adam Vojtech am Donnerstag in Prag an.

Legende: Wegen Überlastung müssen Coronapatienten bereits in andere Spitäler überführt werden. Im Bild wird ein Covid-19-Patient von Brünn nach Prag verlegt. Keystone

In den Krankenhäusern hat sich die Zahl der wegen Covid-19 behandelten Menschen verdoppelt. Viele Spitäler haben bereits nicht zwingend notwendige Behandlungen abgesagt.

Nordamerika

USA: In den USA ist die Arbeitslosigkeit im November überraschend stark zurückgegangen. Die Quote fiel gegenüber dem Vormonat um 0,4 Punkte auf 4,2 Prozent, wie das Arbeitsministerium am Freitag mitteilte. Es ist der fünfte Rückgang der Quote in Folge. Allerdings schuf die US-Wirtschaft im November wesentlich weniger Arbeitsplätze als erwartet. Ausserhalb der Landwirtschaft seien 210 000 Stellen hinzugekommen. Analysten hatten im Schnitt mit einem Zuwachs von 550 000 Stellen gerechnet.

Wegen der Omikron-Variante und dem bevorstehenden Winter verschärft die US-Regierung die Regeln für Reisende in die USA. So dürfe ab kommender Woche ein negativer Corona-Test höchstens 24 Stunden vor der Abreise in die USA gemacht worden sein. Die Neuregelung betreffe alle internationalen Reisenden unabhängig von ihrer Staatsangehörigkeit und ihres Impfstatus.

Legende: Reuters

Südamerika

Brasilien: Am Mittwoch hat Brasilien den dritten Coronafall mit der Omikron-Variante registriert. Aus Angst vor Omikron haben mittlerweile mehr als ein halbes Dutzend Städte ihre Silvesterpartys abgesagt. Auch die berühmte Silvesterparty an der Copacabana in Rio de Janeiro ist abgesagt. «Wir respektieren die Wissenschaft», schrieb Rios Bürgermeister Eduardo Paes am Samstag auf Twitter.

In Brasilien haben sich nach offiziellen Angaben mehr als 22 Millionen Menschen mit dem Coronavirus infiziert, mehr als 615'000 Patienten sind im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben – mehr Tote gibt es nur in den USA.

Asien

Südkorea: Nach den ersten Infektionen mit der neuen Omikron-Variante des Coronavirus verschärft Südkorea die Einreisebestimmungen. Alle Neuankömmlinge aus dem Ausland müssen von diesem Freitag an nach der Ankunft für zehn Tage in Quarantäne. Die Regelung gilt zunächst für zwei Wochen, wie die nationale Behörde für Krankheitskontrolle und Prävention am Mittwoch in Seoul mitteilte. Ob geimpft oder nicht, spielt keine Rolle. Betroffen sind auch Heimkehrer.

Legende: Im ostasiatischen Land wurde inzwischen bei fünf Personen eine Infektion mit der Omikron-Variante mittels Genom-Sequenzierung bestätigt. Reuters

China: Im Kampf gegen die Corona-Pandemie hat Chinas Staats- und Parteichef dem afrikanischen Kontinent eine Milliarde Impfdosen in Aussicht gestellt. In einer Rede per Video auf dem China-Afrika-Kooperationsforum (Focac) in Dakar in Senegal sagte Xi Jinping am Montag, 600 Millionen Impfdosen wolle China kostenlos zur Verfügung stellen. Weitere 400 Millionen sollten Unternehmen beider Seiten gemeinsam produzieren.

Hongkong: Die Fluggesellschaft Swiss stellt ihre Flüge von Zürich nach Hongkong vorübergehend ein. Grund sind die «Verschärfungen der Quarantäne-Vorschriften für Besatzungsmitglieder» bei der Ankunft im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie. Betroffen von der Annulierung seien vier Flüge bis am 11. Dezember, sagte eine Swiss-Sprecherin am Samstag gegenüber SRF News.

Israel: In Israel sind bisher sieben Omikron-Fälle bestätigt. Zudem gibt es mehrere Verdachtsfälle. Die israelische Regierung hatte beschlossen, zur Eindämmung der neuen Variante die umstrittene Handy-Überwachung von Erkrankten wieder einzuführen. Nach wenigen Tagen nur, hatte sich Ministerpräsident Naftali Bennett aber dazu entschieden, diese Überwachung wieder zu beenden. Grund: die Aktualisierte Einschätzung der Lage gäbe keinen Anlass daran festzuhalten.

Die Handy-Überwachung durch den Inlandsgeheimdienst Schin Bet laufe nun in der Nacht zu Freitag aus und werde nicht verlängert. Abhängig von den Infizierten-Zahlen könne die Massnahme aber wieder in Erwägung gezogen werden

Vereinigte Arabische Emirate: Die Vereinigten Arabischen Emirate haben nach eigenen Angaben als erstes Land der Welt 100 Prozent der eigenen Bevölkerung mindestens einmal gegen Corona geimpft. Gut 90 Prozent der Menschen hätten bislang insgesamt zwei Impfdosen gegen das Virus erhalten, wie die Behörde für Krisen- und Katastrophenmanagement (NCEMA) mitteilte. Laut Daten der Johns-Hopkins-Universität ist der Golfstaat damit auch Spitzenreiter weltweit bei der vollständigen Impfung. Insgesamt habe das Land fast 22 Millionen Impfdosen an seine knapp zehn Millionen Einwohner verabreicht, wie die NCEMA am Montag twitterte. Das Land wendet auch bereits die Boosterimpfung an.

Ozeanien

Neuseeland: Nach dem mehr als 100 Tage andauernden Lockdown haben in Auckland seit Freitag Bars, Restaurants und Fitnessstudios wieder geöffnet. Neuseeland hat eine neue Phase eingeleitet, in der es vorerst keine Lockdowns mehr geben soll, teilt die Regierung mit. Allerdings müssen die Menschen vollständig geimpft sein und dies mit Impfpässen nachweisen um Dienstleistungen in Anspruch nehmen zu können. Die Regierung entschied, dass die Impfraten hoch genug sind, um auf das neue System umzustellen. Aktuell sind etwa 87 Prozent der Menschen ab zwölf Jahren vollständig geimpft sind.

Afrika

Die ersten Impfdosen aus der Europäischen Union im Rahmen der Impfkampagne Covax sind in afrikanischen Ländern eingetroffen. Gemäss Covax wollen die beteiligten Länder bis Ende Jahr 100 Millionen Impfdosen des Herstellers Johnson & Johnson spenden. Zu den Empfängerländern gehören Guinea, Mauretanien, die Zentralafrikanische Republik, Dschibuti, Nigeria, Togo und die Republik Kongo.

Südafrika: Die neue Coronavirus-Variante Omikron überrascht Wissenschaftler in Südafrika durch eine zunehmende Infektion von jungen Kindern. «Es gibt eine Zunahme bei Krankenhauseinlieferungen von Kindern der Altersgruppe bis fünf Jahre», sagte die Wissenschaftlerin Michelle Groome vom Nationalen Institut für übertragbare Krankheiten NICD am Freitag. Das unterscheide die in Südafrika beginnende vierte Infektionswellen von früheren derartigen Phasen. Es sei aber noch zu früh, aus den bisher vorhandenen Daten wissenschaftlich fundierte Schlüsse zu ziehen.

In Südafrika zeigten fast 80 Prozent aller DNA-sequenzierten Corona-Testergebnisse eine Omikron-Infektion an. Dies teilte die NICD am Donnerstag mit. Laut der Gesundheitsorganisation der Afrikanischen Union wurden vergangene Woche in ganz Afrika 52'300 Neuinfektionen gezählt. Rund 31'000 Neuinfektionen fielen auf Südafrika.

Hier finden Sie Hilfe in der Coronazeit

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Corona beschäftigt uns alle. Unten finden Sie eine Liste mit Hotlines und Ratgebern rund um Corona.

BAG Infoline Coronavirus: 058 463 00 00 (täglich 6 bis 23 Uhr)

BAG Infoline Corona-Impfung: 058 377 88 92 (täglich 6 bis 23 Uhr)

Dureschnufe: Plattform für psychische Gesundheit rund um das neue Coronavirus

Angst und Panikhilfe Schweiz, Hotline: 0848 801 109 (10 bis 12 und 14 bis 17 Uhr)

Eltern-Notruf Schweiz, Hotline: 0848 35 45 55 (24x7)

Pro Juventute, Hotline für Kinder- und Jugendliche: 147 (24x7)

Schweizer Sorgen-Telefon: 143 (24x7)

Suchthilfe Schweiz: Hotline für Jugendliche im Lockdown 0800 104 104 (Di. bis Do. 9 bis 12 Uhr)

Branchenhilfe.ch: Ratgeberportal für Corona betroffene Wirtschaftszweige

Tagesschau, 01.12.21, 19:30 Uhr;

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