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International Das griechische Schuldendrama in aktuellen Zitaten

Das drohende Ausscheiden Griechenlands aus der Euro-Zone ist in aller Munde: Ob Angela Merkel, Alexis Tsipras oder Christine Lagarde, sie alle haben eine Meinung dazu – und die meisten noch Hoffnung, dass sich ein Grexit abwenden lässt.

14 Kommentare

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  • Kommentar von c.jaschko, Bern
    «Die Zahlung von Griechenland ist am 30. Juni fällig. Es gibt keine Gnadenfrist von einem oder zwei Monaten» IWF-Direktorin Christine Lagarde. Im Jahre 2015 auf dem Planeten Erde die Zivilisation ist wohin angekommen :-) Dorthin, wo man gnadenlos ein Land mit Finger schnipsen zerstören kann :-) Als ich klein war dachte ich im Jahre 2015 werden wir Reisen zu den Sternen haben und unser Planet wird ein Paradies sein :-) Anscheinend es ist doch eine der Parallel-Erden von der ich geträumt hatte :-)
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  • Kommentar von E. Röthlisberger, Gerolfingen
    Milliarden auf den Konti und keine Steuern bezahlen. Die Regierung setzt sich bei den Finanzmächtigen nicht durch. Tsipras und Konsorten müssten Kapitalenteignungen im Umfang der Schulden durchsetzen. Vom 'geklaute Kapital' die Steuerausstände abziehen und zu Negativzinsen mit einem Zeithorizont von 10 Jahren Kapital zurückgeben. Wo ist das Problem unter Gaunern?
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    1. Antwort von M. Roe, Gwatt
      Röthlisberger: Dazu brauchen Tsipras und Varufakis eben die EU-Staaten, da viel Geld dort liegt. Die EU-Staaten haben bis jetzt nicht dabei geholfen, das Geld für Griechenland locker zu machen. Der Grund dafür ist wohl, weil davon viele wichtige Leute in der EU betroffen wären, und man will sie nicht verraten. Auch die Schweiz hat zwar Geld geben wollen, aber hat sich geweigert, Namen der Steuerhinterzieher zu nennen. Die Schweiz sitzt also auch tief in diesem Sumpf.
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  • Kommentar von Rolf Künzi, Winterthur
    Die heutige Verhandlungskutur ist eine höchst anständige aber sture und ineffektive. Erfolgt hatte ja immer wer sturer war, doch genau das scheint nicht mehr zu klappen, was mich freut.
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