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International Das Volk besucht die verlassene Präsidentenvilla

Teure Autos, grosse Schiffe, exotische Tiere – Ukrainische Schaulustige und Reporter strömen in das verlassene Anwesen von Viktor Janukowitsch. Sie fotografieren sich in dem luxuriösen Heim und stellen ihre Eindrücke auf Twitter.

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4 Kommentare

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  • Kommentar von H.Alfred Boehme, Deutschland
    Gestern und heute sind Staatstrauer in der Ukraine angesagt und Teile der" zivilisierten" EU-reifen Bürger machen sich lieber als Einbrecher auf ins Grüne ,weil ihnen irgendwelche Neidgefühle durch den Kopf gehen....Am abend vorher hat der Präsident noch mit EU-Politikern Vereinbarungen getroffen....So leidend und verarmt sehen die Menschen auf dem Foto ja wirklich nicht aus.Was das noch gibt...?
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    1. Antwort von A.Käser, Zürich
      Wie im Netz zu erfahren ist,hat dieses Anwesen bereits bestanden BEVOR es Janukovitsch für sich erstanden hat.Hat sich also bereits VOR IHM irgendjemand auf eine(absolut lupenreine)Art und Weise diesen"Hokuspokus"geschaffen.Über Geschmak lässt sich zudem streiten.Ausserdem ist dies nur EINES der ungezählten Prunkanwesen(Loire-,D-,SP-,I-,P-,GB-Schlösser,etc.)die, wie zu grosse "Schneckenhäuser",in der Landschaft stehen und das sich Vorwärtsbewegen, in seinem Grundsatz,behindern.(Hans im Glück?)
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  • Kommentar von JP.Simon, Nietscheaner, Bern
    Wieder einer, der sich mit unnötigen Dingen zu bereichern meint, und doch nicht alle Tassen im Schrank hat. Fürchterlich.
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  • Kommentar von Alex Kramer, ZH
    Das tolle an den Ukrainern finde ich, dass man offensichtlich anständig bleibt und nicht aus Rachsucht Sachen beschädigt. Ich hoffe fest, dass sich diesmal eine politische Konstellation in Regierung & Parlament findet, welche auf Eigennutz verzichten kann und das Land vorwärts bringt. Die Opfer sollen nicht umsonst gewesen sein.
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