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International Die Gesichter hinter den «Panama Papers»

Die panamaische Anwaltskanzlei Mossack Fonseca hilft Personen offenbar dabei, Offshore-Firmen zu gründen. Nun sind 11,5 Millionen Datensätze des Unternehmens an die Öffentlichkeit gelangt. Hinter den «Panama Papers» verbergen sich unter anderem Prominente, Beamte und ranghohe Politiker.

17 Kommentare

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  • Kommentar von M. Roe (M. Roe)
    Da kann man überall ein Loch zu den Hintergründen der Politik schlagen und überall kommt das gleiche hervor. In Wörter-Bedeutungsbüchern sollte neu stehen: Politik = Wursteln. Das wird auch so bleiben und ist ganz normal. Auch ein Haushalt einer Familie muss "wursteln" um durchzukommen. Das Leben ist nicht einfach und wird es niemals sein. Solange es Menschen gibt, wird gewurstelt. Nur die einen nennen es offen so, und die andern sprechen es lieber nicht aus und meinen so besser da zu stehen.
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  • Kommentar von Franz NANNI (Aetti)
    Off-shore Firmen sind absolut legal... nur, wenn sie dem Verstecken von Vermoegen, Ehrlichem- oder Gestohlenem- dienen, dann ist es je nach Land des Firmeninhabers eben ein Verbrechen, wer seiner Steuerbehoerde Vermoegen/Einkommen verschweigt ist ein Krimineller... so einfach ist das, denn er stiehlt durch Nichtversteuern dem Gesamtvolk viel Geld, das die Gemeinschaft dringend benoetigt. Ist also auch noch UNSOZIAL... Ein Gentlemensdelikt... mitnichten... eben ein VERBRECHEN!
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  • Kommentar von Reto Camenisch (Horatio)
    An all die Halbprofikommentatoren: Wenn keine, oder noch keine, US-Amerikaner auf diesen Listen zu finden sind hat es eine Begründung. Sie haben ihre eigenen off shore Plätze in Delaware, Nevada und Ohio. Und diese sind hypergesichert, mehr als zu den besten Zeiten der Schweizer Banken. Dort kann dann vielleicht nicht die ganze Welt ihr sauer gestohlenes Geld ablegen. Natürlich rede ich nur von Mafia und Korruption.......
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