Zum Inhalt springen
Inhalt

International Die heisse Spur des Fluges MH370

Gehören die entdeckten Trümmer im Indischen Ozean zur verschollenen Maschine der Malaysia Airlines? Derzeit sind Flugzeuge und Schiffe unterwegs zum Fundort, um die Objekte zu verifizieren. Auf Twitter wurden bisher 3,7 Millionen Tweets mit dem Hashtag #MH370 abgesetzt.

Klicken Sie hier, Link öffnet in einem neuen Fenster, falls dieser Artikel nicht korrekt angezeigt wird.

Keine wichtigen News verpassen

Erhalten Sie die wichtigsten Nachrichten per Browser-Push-Mitteilungen.

Push-Benachrichtigungen sind kurze Hinweise auf Ihrem Bildschirm mit den wichtigsten Nachrichten - unabhängig davon, ob srf.ch gerade geöffnet ist oder nicht. Klicken Sie auf einen der Hinweise, so gelangen Sie zum entsprechenden Artikel. Sie können diese Mitteilungen jederzeit wieder deaktivieren.

5 Kommentare

Navigation aufklappen Navigation zuklappen

Sie sind angemeldet als Who ? (whoareyou) (abmelden)

Kommentarfunktion deaktiviert

Uns ist es wichtig, Kommentare möglichst schnell zu sichten und freizugeben. Deshalb ist das Kommentieren bei älteren Artikeln und Sendungen nicht mehr möglich.

  • Kommentar von R.Anderegg, Zürich
    Hier ist allergrößte Vorsicht geboten. Schon vor einer Woche wurde berichtet, dass über dem Südchinesischen Meer Trümmer in der Grösse von 24 mal 22 Metern gefunden wurden. Es hat sich aber nicht um Frackteile der MH 370 gehandelt. Die Wahrscheinlichkeit ist sehr gering, dass es sich um Frackteile der MH 370 handelt. Jason Middleton, ein Luftfahrtprofessor der Universität von New South Wales in Sydney, hält es für wahrscheinlicher, dass die Teile von Schiffen stammen.
    Ablehnen den Kommentar ablehnen
    1. Antwort von A.Käser, Zürich
      Hier wird eine "Vernebelungsaktion" nach der anderen vom Stapel gelassen.Vermutlich um Zeit zu gewinnen.Wieso gibt es keine Inspektion auf Diego García?Auch wenn nur präventiv?Braucht es Zeit um Maschine zu"entsorgen"?China und die betroffenen Angehörigen sollten konkrete Forderungen stellen.Möglichst schnell!
      Ablehnen den Kommentar ablehnen
    2. Antwort von R.Anderegg, Zürich
      Hier gibt es aber auch eine Verschwörungstheorie nach der anderen. Diego Garcia gehört auch dazu. Wer sag denn das die Maschine Richtung Westen und Süden geflogen sei? Die Radarbeobachtungen können genau so gut erfunden sein, da schon vieles dementiert wurde, was vorher als Fakt hingestellt wurde, um vielleicht davon abzulenken, dass die Chinesen aus Versehen das Flugzeug abgeschossen haben, oder von etwas anderem, bzw. die Maschine an einem ganz an anderen Ort zu suchen ist.
      Ablehnen den Kommentar ablehnen
    3. Antwort von A.Käser, Zürich
      R.Anderegg/Dann könnte wenigstens eine der "Hypothesen" reell,und nicht nur optional,abgehakt werden.Was spricht dagegen? Wäre für die Angehörigen möglicherweise eine"kleine Hilfe" zur"Verarbeitung".Das abzusuchende Gebiet wäre um einiges kleiner und weniger tief,als die nun zitierte Stelle.Zudem auch schneller erreichbar und somit konkreter.
      Ablehnen den Kommentar ablehnen
    4. Antwort von R.Anderegg, Zürich
      Sorry Herr Käser, aber was soll das? Die Amis haben gesagt das sie nichts gesehen hätten, so wie die Schweizer das selbe sagen würden, wenn man bei uns nach MH 370 fragen würde. Mehr kann man bei Souveränen Staaten nicht machen oder erzwingen. Keine Ermittler und Soldaten schicken, die Afghanen, Pakistani und Kasachen sagen ja auch, dass sie nichts über den Verbleib von MH 370 wissen. Denen vertraut man dann auch auf ihre Aussagen. Mich interessieren hier Beweise und keine abstrusen Thesen.
      Ablehnen den Kommentar ablehnen